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"Charte von den Mündungen der Elbe und Weser ..." von 1825

Langluetjensand

Geogr. Lage: 53°34´36´´N-Br., 8°29´39´´O-Lg.    Standort: Langlütjen Sand     Errichtet: 1872    Niedergelegt:



Das Fort Langlütjensand wurde im Herbst 1869 vollendet. https://www.bremerhaven.de/de/tourismus/architektur-denkmaeler/stadtgeschichte/ueberseehaefen/forts-langluetjen-i-und-ii.59169.html


1872

Anzündung eines Feuers auf Langlütjensand
[NfS-No. 247 v. 22.6.1872]

   Zur Bezeichnung des Bauplatzes eines zweiten Forts auf dem Langlütjensand in der Weser, ungef. 2000 Met. (10,8 Kblg.) unterhalb des im Bau begriffenen ersten Forts, Wedderwardensiel gegenüber, ist ein weisses festes Feuer am Ende der provisorischen Transportbrücke angezündet worden. Dasselbe befindet sich 5 Met. hoch über der Meeresfläche bei gewöhnlichem Hochwasser und wird vom Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang brennen.
   Vorläufig besteht das Feuer aus einer gewöhnlichen Laterne mit Oellampe und grossen runden Dochte, dagegen wird vom 1. September d. J. dasselbe mit einem Fresnel´schen Feuer 7. Ordnung vertauscht werden.

Fresnel´sches Feuer angezündet
[NfS-No. 392 v. 7. 9.1872]

   Mit Bezug auf No. 247 der NfS. d.J. wird mitgetheilt, dass das im Anfang des Monats zu errichtende Fresnel´sche Feuer nicht am Kopfe der provisorischen Transportbrücke, sondern auf der nördlichen Ecke des Perrons, 22,5 Met. (71,7 rheinl. Fuss) weiter rückwärts, 8,3 Met. (25,8 rheinl. Fuss) über gewöhnlichem Hochwasser aufgestellt wird.
1876

Veränderung des Feuers Langlütjensand
[NfS-No. 345 v. 20.5.1876]

   Das Großherzoglich Oldenburgische Staatsministerium, Departement des Innern, hat unter dem 10.5. d. J. bekannt gemacht, daß das am 15.5. d. J. das weiße feste Feuer (Linsen-Leuchtapparat 5. Ordnung) auf der provisorischen Landungsbrücke des Forts Langlütjensand II durch eine gewöhnliche Laterne mit weißem Licht ersetzt werden wird. ...
1878

Beschreibung des Leuchtfeuers
["Die Schiffahrtszeichen an der deutschen Küste, Reichskanzler-Amt, 1878]

Langlütjensand (Nr.: 118), auf der provisorischen Landungsbrücke, ungf. 10,8 Kabellängen unterhalb des im Bau begriffenen Forts Langlütjen II.

Geogr. Lage: 53°34´36´´N-Br., 8°29´39´´O-Lg.
Lichterscheinung: Ein weißes festes F. den ganzen Horizont beleuchtend.
Beschreibung des Leuchtapparates: Gewöhnliche Laterne
Art des Erleuchtungsmittel: Petroleum
Höhe der Flamme über Hochwasser: 8,3 m
Höhe der Flamme über Erdboden: 2,5 m
Höhe des Leuchtfeuergebäudes: 2,5 m
Sichtweite: 5 Sm
Beschreibung: Gewöhnliches Kandelaber.
Bedienung des Feuers: 1 Wärter

Das Feuer ist errichtet: 1872
Das Feuer ist verändert: 15. Mai 1876
Sonstige Bemerkungen: Die Laterne steht auf dem an der SO-Seite des Forts befindlichen Perron.




Richtfeuerlinie Langlütjen von 1924

Geogr. Lage: 53°34´36´´N-Br., 8°29´39´´O-Lg.    Standort: Langlütjen Sand     Errichtet: 1872    Niedergelegt: 1967



1924

Umbau des Langlütjen-Feuer geplant
[NfS-No. 1938 v. 14. Juni 1924]

auf ungf. 53°39´N, 8°23´O wird demnächst wegen Umbaus zeitweilig gelöscht werden.

Langlütjen-Feuer vorübergehend gelöscht
[NfS-Nr. 3436 v. 20. September 1924];
vgl. NfS. 1938/1924

Wegen Umbaus ist das Feuer der Langlütjen-Leuchtbake auf ungf. 53°39,3´N, 8°23,5´O vorübergehend gelöscht worden.
Genauere Angabe über die neue Lage des Feuers und der Richtlinie folgen später.
1925

Änderung der Langlütjen-Leuchtbake
[NfS-Nr. 20 v. 3.1.1925]

   Die Umänderung der Langlütjen-Leuchtbake im Fedderwarder Fahrwasser der Außenweser auf ungf. 53°39´N 8°23´O in ein unbewachtes F. w. & r. & gn. ist ausgeführt und ihr verstärktes Feuer in Betrieb genommen worden. Die Lichtquelle ist Flüssiggas-Glühlicht.
Die Höhe des Feuers über Hochwasser beträgt 12,8 m. die der Bake über dem Erdboden 17,5 m.
Das Feuer ist weiß 11, rot 11 und grün 9 Sm sichtbar.
Die zylindrische, eiserne Leuchtbake mit Galerie und Laternenaufbau soll später einen rot und weiß waagerecht gestreiften Anstrich erhalten.
Das Feuer dient als Leitfeuer einesteils in NW-licher Richtung für die Strecke zwischen der Leucht-Glockentonne Q und der Spierentonne 7, andernseits in SO-licher Richtung für die Strecke zwischen den Leuchttonnen 19 und W.

Anstrich geändert
[NfS-Nr. 3315 v. 8.8.1925]

   Der zylindrische Teil der Leuchtbake Langlütjen hat oberhalb des Mauerwerks einen rot-weiß gewürfelten und die Galerie und Laterne einen grünen Anstrich erhalten. Der untere Teil ist schwarz gestrichen.
1934
Neue Richtfeuerlinie Langlütjen

Langlütjen-Unterfeuer in Betrieb genommen
[NfS-Nr. 3731+3807 v. 6.10.1934]

Geogr. Lage: 53°39´32´´N 8°23´7´´O, 490 m rw. 328,6° von der bisherigen Leuchtbake Langlütjen.
Angaben: Das neue Unterfeuer ist in Betrieb genommen; es brennt zunächst als festes Leitfeuer. Das Feuer der bisherigen Leuchtbake Langlütjen ist gelöscht.

Richtfeuer Langlütjen angezündet
[NfS-Nr. 4556 v. 24.11.1934]

   Auf der Außenweser ist die neue Langlütjen-Richtfeuerlinie zur Befahrung des Fedderwarder Hauptfahrwassers von der Leucht-Glockentonne Q bis zur Leuchttonne 17 in Betrieb genommen.
   Die Richtfeuerlinie wird gebildet durch die neu erbaute Leuchtbake Langlütjen-Unterfeuer und die zum Langlütjen-Oberfeuer umgebaute bisherige Leuchtbake Langlütjen.

a) Langlütjen-Unterfeuer

Geogr. Lage: 53°39´32´´N 8°23´7´´O, 490 m rw. 328,6° von der bisherigen Leuchtbake Langlütjen.
Karteneintragung: Ubr. Grp. (3) w. & r. & gn.
Kennung: Unbewachtes, unterbrochenes Feuer mit einer Gruppe von drei Unterbrechungen.
Flüssiggasglühlicht
Das zeitweilige weiße Festfeuer ist gelöscht worden.
Feuerhöhe über Wasser: 10,8 m
Sichtweite: Weiß 9, rot 5 und grün 4 Sm.
Feuerträger: 14,7 m hohe Bake, bestehend aus rotem, dreibeinigem Unterbau aus Eisenfachwerk, darüber rot-weiß in Dreiecksform gestrichenem, zylindrischem Gaskesselraum mit grüner Laterne und Galerie.

b) Langlütjen-Oberfeuer (umgebaute bisherige Leuchtbake Langlütjen)

Geogr. Lage: 53°39´18,6´´N 8°23´20,9´´O.
Karteneintragung: F.
Kennung: Unbewachtes, weißes Festfeuer. Flüssiggas-Glühlicht.
Feuerhöhe über Wasser: 19 m
Sichtweite: 9 Sm.
Feuerträger: 22,5 m hohe Bake, bestehend aus einem schwarzen, runden, steinernen Unterbau, darüber rot-weiß gewürfeltem, zylindrischem, eisernem Schaft mit aufgesetztem, schwarzem, vierseitigem Gittermast mit Laterne.
Sektor: Sichtbar bis etwa 20° zu beiden Seiten der Richtlinie.
Bemerkung: Führt in Verbindung mit dem weserabwärtsscheinenden Leitsektor des neuen Langlütjen-Unterfeuers rw. 148,6° von der Leuchtglockentonne Q bis zur Leuchttonne 17. Die Richtlinie läuft in einem rechtwinkligen Abstand von 125 m südwestlich an der Leuchtbake Robbennordsteert vorbei.

   Die Feuer brennen zunächst probeweise.
1939
Mit Kriegsausbruch wurden die Leuchtfeuer der Weser gelöscht

Feuer gelöscht
[Sonder-NfS. Nr. 20 v. 19.9.1939]

1. Die Befeuerung und Betonnung der Weser zwischen Hoheweg und Wesermünde ist in die Sonderbezeichnung (S.B) einbezogen.
   b) Folgende Feuer sind dauernd gelöscht und können nicht angefordert werden:

... Langlütjen Ober- und Unterfeuer (Lfv. 1939 IIIA 1427/28) ...

2. Die Befeuerung der Weser zwischen Wesermünde und Bremen wird für dauernd gelöscht und kann nicht angefordert werden
1950






Unterfeuer Langlütjen, (Lfv. Nr. 1434), auf dem N-lichen Ausläufer des Sandes.

Geogr. Lage: 53°40´N, 8°23´O
Kennung: Ubr. Grp. (3) w. & r. & gn.
Höhe des Feuers über Hochwasser: 10,8 m
Höhe des Turmes über Erdboden: 14,7 m
Angaben: Rot-weiße zylindrische, eiserne Bake auf rotem, eisernem, dreibeinigem Unterbau mit grüner Laterne und Galerie.








Oberfeuer Langlütjen, (Lfv. Nr. 1435), auf dem Langlütjensand, 2,6 Kblg vom Unterfeuer.

Geogr. Lage: 53°39´N, 8°23´O
Kennung: F.
Höhe des Feuers über Hochwasser: 19 m
Höhe des Turmes über Erdboden: 22,5 m
Angaben: Schwarzer, vierseitiger Gittermast mit Laterne auf einem schwarzen, runden, steinernen Unterbau, darüber ein zylindrischer, rot-weiß gewürfelter, eiserner Schaft.

1953

Anstrich wird geändert
[WSA Bremerhaven, 28. VII. 1953; (NfS. Nr. 2710 v. 1.8.1953)]

Zeit der Ausführung: im Sommer 1953

e)   Langlütjen-Oberfeuer
Geogr. Lage: Ungf. 53°39´N, 8°23´O
Angaben: Der bisher rot-weiß gewürfelte zylindrische Teil der Leuchtbake erhält schwarz-weiß gewürfelten Anstrich.

c)   Langlütjen-Unterfeuer
Geogr. Lage: Ungf. 53°40´N, 8°23´O
Angaben: Die bisherigen roten Teile der Leuchtbake erhalten einen schwarzen Anstrich.

Anstrich geändert
[WSA Bremerhaven, 24. IX. 1953; (NfS. Nr. 3398 v. 26.9.1953)]

e)   Langlütjen-Oberfeuer
Geogr. Lage: Ungf. 53°39´N, 8°23´O
Angaben: Der bisher rot-weiß gewürfelte zylindrische Teil der Leuchtbake hat schwarz-weiß gewürfelten Anstrich erhalten.

c)   Langlütjen-Unterfeuer
Geogr. Lage: Ungf. 53°40´N, 8°23´O
Angaben: Die bisherigen roten Teile der Leuchtbake und die Laterne haben schwarzen Anstrich erhalten.
1967

Richtfeuerlinie aufgehoben
[NfS. Nr. 3985+4875 v. 16.12.1967]

Langlütjen-Unterfeuer auf ungf. 53°39,5´N 8°23,1´O ist kein Unterfeuer mehr
Langlütjen-Oberfeuer auf ungf. 53°39,3´N 8°23,3´O ist zu streichen.

Angaben: Die Feuerträger bleiben vorerst als Tagmarken bestehen.
1970

Langlütjen-Leitfeuer wird gelöscht
[NfS. Nr. 4518 v. 21.11.1970]

Das Leitfeuer wird gelöscht. Der Feuerträger bleibt als Tagmarke stehen.
1971

Langlütjen-Leitfeuer gelöscht
[NfS. Nr. 964 v. 13.3.1971]

Geogr. Lage: Ungf. 53°39,5´N 8°23,1´O
Karteneintragung: Alter Lcht.-Tm.
Angaben: Das Leitfeuer ist zu streichen. Der Feuerträger bleibt als Tagmarke stehen.






Richtfeuerlinie Langluetjen von 1970

Geogr. Lage: 53°40´N 8°23´O    Standort: Langlütjen Sand     Errichtet: 1970



1970

Langlütjen-Richtfeuer im Bau
[NfS-Nr. 2038 v. 6.6.1970]

Quelle: VZB HBdia158

Geogr. Lage:
a) 53°39´50,1´´N 8°22´22,0´´O
b) 53°39´33,1´´N 8°23´03,7´´O

Angaben: An diesen Orten sind Feuerträger für ein neues Richtfeuer in Bau.




Langlütjen-Richtfeuer werden angezündet
[NfS-Nr. 4518 v. 21.11.1970]

a) Unterfeuer

Position: 53°40´N, 8°23´E
Angaben: Schwarzer Mast mit schwarz-weißer achteckiger Galerie und dreieckiger Toppmarke mit Radarreflektor.

b) Oberfeuer

Position: 53°40´N, 8°23´E
Angaben: Schwarzer Mast mit weißer Galerie.

1971

Langlütjen-Richtfeuer angezündet
[NfS. Nr. 964 v. 13.3.1971]

Unterfeuer

Geogr. Lage: 53°39´33,1´´N 8°23´03,7´´O
Karteneintragung: Ubr. w/r/gn. 3s 11/9/8 sm
Feuerhöhe über Wasser: 15,5 m
Tragweite: Weiß 12 sm
Feuerträger: 18,9 m hoher, schwarzer Mast mit schwarz-weißer, achteckiger Galerie und dreieckiger Tagmarke.


Oberfeuer

Geogr. Lage: 53°39´50,1´´N 8°22´22,0´´O
Karteneintragung: Ubr. 3s 14 sm
Feuerhöhe über Wasser: 31,1 m
Feuerträger: 33,5 m hoher, schwarzer Mast mit weißer Galerie.

Angaben: Die Feuer sind in 304,6° in Linie, gleichgängig und führen vom Imsum-Leitfeuer bis zur Leuchttonne U.

Tagmarke am Unterfeuer beseitigt
[NfS. Nr. 4094 v. 23.10.1971]

Die dreieckige Tagmarke ist zu streichen.
1981

Befeuerung wird geändert
[N.f.S. Nr. 3134 v. 29.8.1981]

Zeit der Ausführung: Mitte bis Ende September 1981

Langlütjen-Unterfeuer, Sektoren werden beseitigt

Geogr. Lage: Ungf. 53°39,5´N, 8°23,1´E.
Karteneintragung: Ubr. 12 sm.
Angaben: Die Sektoren von 141,2° bis 201°, von 299,5° bis 303° und von 305,5° bis 309,6° sind zu streichen.
Die Richtfeuerlinie bleibt bestehen.

1982

Sektoren werden eingerichtet
[N.f.S. Nr. 3 v. 9.1.1982]

Zeit der Ausführung: Anfang Januar, ohne weitere Nachricht
a) Geogr. Lage: Ungf. 53°39,5´N, 8°23,1´E.






Langlütjen-Unterfeuer

Karteneintragung: Ubr. w/r/gn. 12/9/8 sm.
Sektoren: rot von 299° bis 303°
   weiß von 303° bis 306°
   grün von 306 bis 309°
   weiß von 145° bis 211°.

b) Geogr. Lage: Ungf. 53°38,4´N, 8°25,1´E.
Wremer Loch-Unterfeuer
1994

Langlütjen
[NfS. 15 v. 15.4.1994]

Verlege:

Langlütjen-UF nach 53°39´39,7´N 8°22´36,52,1´´E
Langlütjen-OF nach 53°39´57,7´N 8°22´08,9´´E

Imsum-UF nach 53°36´25,5´N 8°30´36,3´´E
und ersetze Feuer in Linie "124,6°-304,6°" durch "125,2°-305,2°".

Ausführung: Mitte April bis voraussichtlich Anfang Juli 1994.

Langlütjen-Richtfeuer gelöscht
[NfS. 16 v. 22.4.1994]

Füge hinzu: Gelöscht (gel.) bei den Feuern

Langlütjennordsteert 53°40,7´N 8°21,5´´E
Langlütjen-UF 53°39,5´N 8°23,0´E
Langlütjen-OF 53°39,8´N 8°22,4´E

Wremer Loch-UF 53°38,5´N 8°25,1´E
Wremer Loch-OF 53°38,1´N 8°25,7´E.


Ausbau der Außenweser und Verlegung des Fahrwassers

Langlütjen-Richtfeuer verlegt
[NfS. 21 v. 27.5.1994]

Unterfeuer Langlütjen

Geogr. Lage: 53°39´39,7´´N 8°22´52,1´´E
Kennung: Glt. 6s; Z-S.
Höhe über Wasser: 15 m
Tragweite: 12 sm
Sektor: 288°-310°


Oberfeuer Langlütjen

Geogr. Lage: 53°39´57,7´´N 8°22´08,9´´E
Kennung: Glt.
Tragweite: 15 sm


Gleichgängig und lichtstark in der Richtfeuerlinie 305,2°

Tragweiten geändert
[NfS. 38 v. 23.9.1994]

Unterfeuer Langlütjen

Position: 53°39,7´N 8°22,9´E
Neue Tragweite: 13 sm
Sektor 288°-310° gestrichen.


Oberfeuer Langlütjen

Position: 53°40,0´N 8°22,2´E
Neue Tragweite: 14 sm

2003





   Unterfeuer Langlütjen (B 1228)

Position: 53°40´N, 8°23´E
Kennung: Oc. 6 s
Nenn-TW: 13 M
Höhe über Wasser: 15 m
Höhe über Erdboden: 19 m
Angaben: Schwarzes Rohr mit schwarz-weißer achteckiger Galerie.

   Oberfeuer Langlütjen (B 1228.1)

Position: 930 m vom Unterfeuer
Kennung: Oc. 6 s
Nenn-TW: 14 M
Höhe über Wasser: 31 m
Höhe über Erdboden: 34 m
Angaben: Schwarzes Rohr mit weißer Galerie.

2018

Foto: A. Iltsche


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