Deutsche Küste > Ostfriesisches Festland






Vertiefung der Schiffahrtsstraße Norddeich, 1902

Molenfeuer Norddeich

Geogr. Lage: 53°37´26´´N-Br. 7°9´30´´O-Lg.    Standort: Norddeich-Hafen    Errichtet: 1869



1869
Leuchtfeuer errichtet
1878

Norddeich, No. 128

Geogr. Lage: 53°37´26´´N-Br., 7°9´30´´O-Lg.

Lichterscheinung: Ein weißes festes F.
Beschreibung des Leuchtapparates: Gewöhnliche kupferne Laterne mit 1 Lampe und 1 Reverberen.
Art des Erleuchtungsmittel: Mineral-Oel
Höhe des Feuers über Mittelwasser: 10 m
Höhe des Feuers über Erdboden: 4 m
Höhe desLeuchtfeuergebäudes: 4,5 m
Sichtweite: 6 Sm

Beschreibung: Hölzernes Gerüst, mit einer durch eine eiserne Leiter zugänglichen Galerie in 3 m Höhe und ca. 1,5 m im Quadrat gross.
Bedienung des Feuers: Der Gemeinde-Vorsteher
Feuer errichtet: 1869

1890

Erbauung eines Fischereihafens
[NfS. No. 436 v. 8.3.1890]

   Nach Mittheilung des Königlichen Bauraths Panse zu Norden vom 24. Februar d. J. ist für die Fischer und Schiffer, welche die Anlegestellen bei den beiden Fährhäusern zu Norddeich benutzen, bekannt gemacht worden, daß mit den Arbeiten zur Herstellung eines Fischereihafens daselbst begonnen ist.
Es werden in ca 50 m Entfernung östlich von der fiskalischen Fährschlenge Pfahlreihen vom Deich in ungefähr nördlicher Richtung ins Watt hinein eingerammt. Die Köpfe der Pfähle ragen aus dem Watt hervor, sind aber bei Hochwasser gut sichtbar. Die Richtung der Pfahlreihen ist durch Baken kenntlich gemacht. Zur Erleichterung der Umgebung der Hafendammlinie ist westwärts ein Fahrwasser, von der Westerriede aus, bezeichnet.
1892

Versetzung des Hafenfeuers
[NfS. No. 876 v. 30.4.1892]

   Nach Mittheilung des Königlichen Bauraths Panse zu Norden ist das bei Norddeich auf dem Deiche stehende Hafenfeuer, welches bisher in der Richtung der hölzernen Fährschlenge stand, um 93 m ostwärts bis in die Richtungslänge des neuen Hafendammes und der Hafeneinfahrt versetzt worden.

Hafenbauten zu Norddeich
[NfS. No. 2234 v. 8.10.1892]

   Nach Mittheilung des Königlichen Bauraths Panse zu Norden wird der westliche Leitdamm der Hafenanlage am Norddeich an seinem nördlichen Ende längs der Einfahrt zum Hafen von der mit Balltoppzeichen versehenen hohen hölzernen Pfahlbake aus noch 500 m weit nach See zu verlängert werden.
   Die Oberkante der Randpfähle der Verlängerung liegt 0,8 m über Niedrigwasser. Die Lage des Verlängerungsdammes ist durch Pricken bezeichnet.

Veränderung der Beleuchtung
[NfS. No. 2403 v. 29.10.1892]

   Nach Mittheilung des Königlichen Bauraths Panse zu Norden ist an Stelle des bisherigen Hafenfeuers auf der Deichkappe des Hafensvon Norddeich eine Laterne mit stärkerer Leuchtkraft, 2,5 m höher als die frühere, angebracht worden, so daß sich dasselbe nunmehr 11,5 m über Hochwasser befindet.
   Am Nordende des Hafendammes ist an der Längsachse des Hafendammes ein zweites weißes festes Feuer angezündet worden; dasselbe befindet sich 6 m über Hochwasser.
   Die Deckpeilung der beiden Feuer bezeichnet die Mittellinie zwischen den Leitdämmen. Das Fahrwasser verläuft außerhalb der Leitdämme in Krümmungen.

Lage der Hafenfeuer
[NfS. No. 2532 v.12.11.1892]

   Nach Mittheilung des Königlichen Bauraths Panse zu Norden befinden sich die beiden Hafenfeuer zu Norddeich auf der zwischen den beiden Leitdämmen liegenden Mole, das eine an der Wurzel und das andere auf dem Kopf derselben.
1896

Hafeneinfahrt verändert
[NfS. No. 1526 v. 27.6.1896]

   Nach Mittheilung der Königlichen Wasserbau-Inspektion zu Norden ist zur Verbesserung der Hafeneinfahrt von Norddeich, in der Richtung der Mittellinie des Hafendammes, eine geradlienige Fahrwasserstraße bis zum Busetief bis 1,5 m unter gewöhlichem Niedrigwasser ausgebaggert und auf beiden Seiten durch Buschdämme eingefaßt worden.
   Das alte Fahrwasser um die Jantjemoe-Plate herum ist durch Buschdamm geschlossen.
1898

[Segel-Handbuch der Nordsee, Theil 1, Heft3, S. 302]

   ... Norddeich liegt gegenüber von Norderney auf dem Festlande. Daselbst ist ein Fischereihafen hergestellt, welcher in erster Reihe den Zweck hat, die Fische möglichst schnell dem Festlande zuzuführen.
   Von der Einfahrt in diesen Hafen führt in der Richtung der Mittellinie des Hafendammes ein gerades Fahrwasser mit 1,5 m Tiefe bei Niedrigwasser bis zum Buse Tief. Dieses Fahrwasser ist an beiden Seiten durch Buschdamm eingefaßt.
   Ein Feuer auf dem Kopf einer zwischen den beiden Leitdämmen liegenden Mole, welches in 6 m Höhe über Hochwasser brennt, und ein zweites Feuer an der Wurzel der Mole, 11,5 m über Hochwasser, dienen für die Einsegelung zwischen den Leitdämmen.
   Augenblicklich wird eine an beiden Seiten durch Buschleitdämme einzufassende neue Fahrrinne durch Baggerung hergestellt, bis zu deren Fertigstellung das alte Fahrwasser noch beibehalten wird. ...



Verbesserung der Hafeneinfahrt
[NfS. No. 1287 v. 21.5.1898]

   Nach Mittheilung des Königlichen Bauraths Panse zu Norden vom 9. Mai d. J. soll zur Verbesserung der Hafeneinfahrt von Norddeich durch Baggerung eine neue Fahrrinne hergestellt und durch Buschleitdämme (Faschinendämme) an beiden Seiten eingefasst werden. Mit den Arbeiten für den westlichen Leitdamm ist begonnen. Die Enden dieses im Bau befindlichen Dammes werden vorläufig mit an Pfählen aufgehängten Laternen mit weißem Licht bezeichnet.
Das bestehende Fahrwasser wird vorläufig noch beibehalten.

Hafeneinfahrt fertiggestellt
[NfS. No. 2377 v. 17.9.1898]

   Nach Mittheilung der Königlichen Wasserbau-Inspektion zu Norden sind die Arbeiten zur Herstellung der neuen Fahrrinne vor dem Hafen von Norddeich soweit fortgeschritten, daß die Übergabe an den Schiffsverkehr stattfinden kann. Infolgedessen soll das alte Fahrwasser demnächst durch den neuen östlichen Buschdamm abgeschlossen werden, und wird dieses dadurch für die Schiffahrt nicht mehr benutzbar.
   Vorstehendes wird mit dem bemerken bekannt gemacht, daß die neue Einfahrt bis auf Weiteres durch eine weiße Laterne auf dem nördlichsten Kopfe des westlichen Buschdammes und der noch in der Ausführung begriffene östliche Buschdamm zur Nachtzeit ebenfalls vorläufig noch durch eine weiße Laterne im bisherigen Fahrwasser bezeichnet wird, währen die verlängerten Buschdämme in gleicher Weise wie die alten durch Leitpfähle gekennzeichnet werden.
   Die Beleuchtung der bisherigen Hafeneinfahrt durch rothes und grünes Licht bleibt bis auf Weiteres bestehen.
1899

Sturmwarnungsstelle errichtet
[NfS. No. 2230 v. 12.8.1899]

   Bei Norddeich ist in der Nähe des Hafendammes eine Sturmwarnungsstelle II. Klasse errichtet worden. Ein rothes Licht als Sturmwarnungszeichen bei Nacht wird daselbst nicht gezeigt.

Veränderte Befeuerung
[NfS. No. 2303 v. 26.8.1899]

    Der Königliche Baurath Panse in Norden hat unter dem 15. August d. J. bekannt gemacht, daß am Nordende der Verlängerung des westlichen Leitwerks der neuen Hafeneinfahrt zu Norddeich statt der bisherigen einfachen weißen Warnungslaterne ein weißes Blinkfeuer von 3 Sm Sichtweite auf einem eisernen Gerüst in einem weiß angestrichenen Laternenhäuschen aufgestellt worden ist.
   Die Laterne befindet sich 8,5 m über gewöhnlichem Hochwasser.
Das grüne Laternenfeuer auf der Westseite der früheren Hafeneinfahrt ist ausgelöscht worden.
1902
Leuchtbake errichtet

Leuchtfeuergerät erbaut
[NfS. No. 1950 v. 4. Oktober 1902]




   Nach Mittheilung des Wasserbauinspektors in Norden vom 20. September des Jahres ist in der Hafeneinfahrt zu Norddeich an Stelle der an einem Mast aufgehängten provisorischen Laterne auf dem O-lichen Buschdamm ein eisernes Gerüst mit festem rothen Licht erbaut.
1913

Norddeich, am Ende der Verlängerung des W-lichen Leitdammes (Nr.: 2339)

Position: 53°38´43´´N, 7°9´6´´O
Kennung: Ubr. (Spiritus-Glühlicht)
Feuerhöhe über Hochwasser: 8,4 m
Turmhöhe über Erdboden: 9,3 m
Angaben: Graues, eisernes Gerüst mit weißer Laterne


Norddeich, am N-Ende (innerer Kopf) des älteren O-lichen Buschdammes (Nr.: 2342)

Position: 53°38´26´´N, 7°9´19´´O
Kennung: F. r. (Spiritus-Glühlicht)
Feuerhöhe über Hochwasser: 8,4 m
Turmhöhe über Erdboden: 8,4 m
Angaben: Graues, eisernes Gerüst mit roter Laterne


Norddeich (Unterfeuer), am N-Ende des Hafendammes

Position: 53°37´48´´N, 7°9´42´´O
Kennung: F. (Petroleum)
Feuerhöhe über Hochwasser: 4,5 m
Turmhöhe über Hafendamm: 1,3 m
Angaben: Graues Gerüst aus zwei hölzernen Pfosten bestehend.


Norddeich (Oberfeuer), an der Wurzel der Mole, 450 m vom Unterfeuer (Nr.: 2348)

Position: 53°37´24´´N, 7°9´42´´O
Kennung: F. (Petroleum)
Feuerhöhe über Hochwasser: 10,5 m
Turmhöhe über Deichkappe: 4,5 m
Angaben: Graues Gerüst aus zwei hölzernen Pfosten bestehend.

1926

Richtfeuer geändert
[NfS. Nr. 3816 v. 28.8.1926]

   Die Richtfeuer des Hafens Norddeich sind wie folgt geändert worden und werden am 1. September 1926 in Betrieb genommen werden:

Unterfeuer auf ungf. 53°58´N 7°10´O; F. gn. elektrisch

Höhe über Hochwasser: 7,10 m
Sichtigkeit: 8 Sm


Oberfeuer; F. elektrisch

Höhe über Hochwasser: 12,20 m
Sichtigkeit: 10,5 Sm

Bemerkungen: Sichtbar bis 10° beiderseits der Richtlinie
Bei Stromausfall dient als Ersatz Petroleum als Lichtquelle.
1927

Feuer und Sturmsignale geändert
[NfS. Nr. 1965 v. 7.5.1927]

1. Das Gerüst des Oberfeuers im Hafen von Norddeich auf ungf. 53°37´N 7°10´O wird demnächst um etwa 10 m auf 17,5 m über Deichkappe erhöht werden.
An die Stelle des Holzgerüstes tritt ein eiserner Gittermast.

2.An diesem Mast wird in etwa 10 m Höhe über Deichkappe ein Querarm zum Hissen der Sturmwarnungssignale angebracht werden, der als Ersatz für den dann fortzunehmenden Signalmast dient.

Nebelsignal
[NfS. Nr. 2324 v. 28.5.1927]

Am Leuchtfeuergerüst des Ubr. an der Hafeneinfahrt von Norddeich auf ungf. 53°39´N 7°9´O werden mit einer mit Kohlensäure betriebenen Glocke Nebelsignale abgegeben.
Die mittlere Reichweite beträgt etwa2 Sm. Das Signal wird in den Monaten April bis September bei eintretenem Nebel nach Bedarf in Betrieb gesetzt.
In den Monaten Oktober bis März ist es ununterbrochen in Betrieb. Das Signal soll die Hafeneinfahrt bei Nebel sichern.
1938

Befeuerung des Buse-Tiefs wird geändert
[NfS. Nr. 5005 v. 26.11.1938]

Zeit der Ausführung:Etwa Mitte Januar 1939

a) Norddeich-Richtfeuer werden gelöscht

Geogr. Lage des Oberfeuers: Ungf. 53°38,1´N 7°10,7´O
Angaben: Die Richtfeuer werden endgültig gelöscht.

1939
Richtfeuer Norddeich gelöscht

Norddeich-Richtfeuer gelöscht
[NfS. Nr. 375 v. 28.1.1939]

Geogr. Lage des Oberfeuers: Ungf. 53°38,1´N 7°10,7´O
Angaben: Die Richtfeuer sind zu streichen.
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Neue Richtfeuer errichtet
1950

   Norddeich, am N-Ende des W-lichen Leitdammes (Nr. 2342)

Position: 53°39´N, 7°9´O
Kennung: F. gn.
Feuerhöhe über Hochwasser: 8,4 m
Turmhöhe über Erdboden: 9,3 m
Angaben: Schwarze, eiserne Gitterbake mit weißer Laterne


   Norddeich, auf dem Kopfe des O-lichen Leitwerkes. (Nr. 2344)

Position: 53°39´N, 7°9´O
Kennung: Ubr. Grp. (2) w. & r. & gn.
Feuerhöhe über Hochwasser: 8,4 m
Turmhöhe über Erdboden: 8,9 m
Angaben: Schwarze, dreiseitige, eiserne Gitterbake.


   Norddeich, 900 m vom N-Ende des O-Leitdammes. (Nr. 2346)

Position: 53°38´N, 7°9´O
Kennung: F. r.
Feuerhöhe über Hochwasser: 8,4 m
Turmhöhe über Hafendamm: 8,4 m
Angaben: Schwarzes, eisernes Gerüst mit weißer Laterne.


   Unterfeuer Norddeich, am N-Ende des Hafendammes (Nr. 2348)

Position: 53°38´N, 7°10´O
Kennung: F. gn.
Feuerhöhe über Hochwasser: 7,1 m
Turmhöhe über Hafendamm: 3,7 m
Angaben: Grünes, eisernes Gerüst.


   Oberfeuer Norddeich, an der Wurzel der Mole, 440 m vom Unterfeuer (Nr. 2349)

Position: 53°37´N, 7°10´O
Kennung: F.
Feuerhöhe über Hochwasser: 22,7 m
Turmhöhe über Deichkappe: 17,5 m
Angaben: Rot-weißer, eiserner Gittermast mit Rahe.

1962

Richtfeuer geändert
[NfS Nr. 1962+2277 v. 26.5.1962]

a) Unterfeuer geändert.

Geogr. Lage: Ungf. 53°37,7´N 7°09,5´O, auf dem Kopf der Mole
Karteneintragung: Glt., 12 sm
Feuerhöhe über Wasser: 12,3 m
Tragweite: 14 sm
Feuerträger: 9,5 m hoher, grauer Mast mit Korb.

b) Oberfeuer versetzt und geändert.

Neue geogr. Lage: Ungf. 53°37´26,5´´N 7°09´36,3´´O, an der Wurzel der Mole, 420 m 170° vom Unterfeuer
Karteneintragung: Glt., 12 sm
Feuerhöhe über Wasser: 23,5 m
Feuerträger: 22,9 m hoher, grauer Mast mit Rahe.

1965

Befeuerung wird geändert
[NfS. Nr. 4706 v. 4.12.1965]

Zeit der Ausführung: Mitte Dezember 1965

A. Feuer werden angezündet

   1. Richtfeuer

      a) Unterfeuer.

Geogr. Lage: Ungf. 53°38,4´N 7°09,4´O.
Kennung: Glt.
Feuerhöhe über Wasser: 6 m
Tragweite: 9 sm
Feuerträger: 7 m hoher, schwarzer Pfahl mit Podest.

      b) Oberfeuer.

Geogr. Lage: Ungf. 53°38,4´N 7°09,5´O.
Kennung: Glt.
Feuerhöhe über Wasser: 9,1 m
Tragweite: 9 sm
Feuerträger: 10,5 m hoher, schwarzer Pfahl mit Podest.

Angaben: Die Feuer sind in 144° in Linie und gleichgängig.
Sie bezeichnen die Mitte des äußeren Hafenschlauches vom Kopf des O-Leitdammes bis zum neuen Quermarkenfeuer.

   2. Quermarkenfeuer

Geogr. Lage: Ungf. 53°38,5´N 7°09,2´O.
Kennung: F. w. & r.
Feuerhöhe über Wasser: 6 m
Tragweite: 4/3 sm
Feuerträger: 7,1 m hoher, schwarzer Pfahl mit Podest.

Angaben: Der rote Quermarkensektor bezeichnet die Kursänderung.
1966

Befeuerung geändert
[WSA Norden, 7.III.1966 (NfS. Nr. 914 v. 12.3.1966)]

A. Feuer angezündet

   1. Richtfeuer

      a) Unterfeuer.

Geogr. Lage: Ungf. 53°38´25´´N 7°09´25´´O.
Karteneintragung: Glt. 9 sm
Feuerhöhe über Wasser: 6 m
Feuerträger: 7 m hoher, schwarzer Pfahl mit Podest.

      b) Oberfeuer.

Geogr. Lage: 53°38´21´´N 7°09´30´´O.
Kennung: Glt. 9 sm
Feuerhöhe über Wasser: 9,1 m
Feuerträger: 10,5 m hoher, schwarzer Pfahl mit Podest.

Angaben: Die Feuer sind in 144° in Linie und gleichgängig.
Sie bezeichnen die tiefe Rinne an der Bb.-Seite des Fahrwassers zwischen den Leitdämmen im äußeren Hafenschlauch vom Kopf des O-Leitdammes bis zum neuen Quermarkenfeuer.

   2. Quermarkenfeuer

Geogr. Lage: 53°38´30´´N 7°09´13´´O.
Karteneintragung: F. w. & r. 6/3 sm
Feuerhöhe über Wasser: 6 m
Feuerträger: 7,1 m hoher, schwarzer Pfahl mit Podest.
Angaben: Der rote Sektor bezeichnet die Kursänderung.

   3. Feuer gelöscht

Geogr. Lage: Ungf. 53°38,4´N 7°09,3´O., 900 m vom N-Ende des O-Leitdammes
Angaben: Das Feuer ist zu streichen.

1978

Befeuerung wird geändert
[NfS. 4301 v. 28.10.1978]

Zeit der Ausführung: Demnächst

1. Richtfeuer werden angezündet

a) Geogr. Lage: 53°38´35,5´´N 7°09´17,0´´E, Unterfeuer
Kennung: Glt.

b) Geogr. Lage: 53°38´39,0´´N 7°09´16,0´´E, Oberfeuer
Kennung: Glt.

Angaben: Die Richtfeuer werden als Gegenrichtfeuer zur bestehenden Richtlinie in 350° in Linie und gleichgängig sein.

2. Quermarkenfeuer werden angezündet

a) Geogr. Lage: im Feuerträger zu 1a)
Kennung: Glt. w/r.

b) Geogr. Lage: Ungf. 53°38,4´N 7°09,5´E, im Unterfeuer
Kennung: Glt. w/r.

3. Feuer werden zeitweilig gelöscht

Geogr. Lage:
a) Ungf. 53°38,8´N 7°09,0´E, O-Mole
b) Ungf. 53°38,8´N 7°09,0´E, W-Mole
c) Ungf. 53°38,3´N 7°09,4´E, Richtfeuer

Angaben: Am Ort zu a) brennt zeitweilig ein Nebelfeuer mit F. g., der Nebelschallsender am Ort zu b) ist zeitweilig außer Betrieb.

1979

Befeuerung geändert
[NfS. 3415 v. 5.9.1979]; vgl. Nfs. 78-4301





1. Richtfeuer angezündet

a) Geogr. Lage: 53°38´35,5´´N 7°09´17,0´´E, N-Unterfeuer
b) Geogr. Lage: 53°38´39,0´´N 7°09´16,0´´E, N-Oberfeuer
Karteneintragung: Glt.

Angaben: Die Richtfeuer sind als Gegenrichtfeuer zur bestehenden Richtlinie in 350° in Linie und gleichgängig.



2. Quermarkenfeuer angezündet

a) Geogr. Lage: im Feuerträger zu 1a)
Karteneintragung: Glt. w/r. Qm-F.

b) Geogr. Lage: 53°38´22´´N 7°09´26´´E, im Einfahrt-Unterfeuer
Karteneintragung: Glt. w/r. Qm-F.




3. Nebelfeuer angezündet

Geogr. Lage: 53°38´48´´N 7°08´58´´E, im Feuerträger auf dem O-Leitdamm
Karteneintragung: N-L.



4. Nebelschallsender beseitigt

Geogr. Lage: Ungf. 53°38,7´N 7°09,0´E, auf dem W-Leitdamm
Der Nebelschallsender ist zu streichen.




Sektoren geändert
[NfS. 3728 v. 13.10.1979]

Geogr Lage: Ungf. 53°38,8´N 7°09,0´O, auf dem Kopf des O-Leitdammes
Sektoren: Sichtbar

rot von 327° bis 140°
grün von 140° bis 158°
weiß von 158° bis 162°
rot von 162° bis 237°.

1981

Feuer geändert
[NfS. 2840 v. 8.8.1981]

Geogr. Lage: 53°38,8´N 7°09,0´E, auf dem Kopf des O-Leitdammes
Karteneintragung: F. r. 4 sm
1989
Neuer Feuerträger errichtet

   Kopf des O-Leitdammes Norddeich (B 1080)

Geogr. Lage: 53°39´N 7°09´E
Höhe: 8 m
Feuerträger: Rote, dreieckige Gitterbake.

2002
Beseitigung der ehemaligen Hafenfeuer









Am 05. August 2002 wurde die ausgediente Steuerbord-Gitterbake abgebaut und nach Norddeich transportiert.

Quelle: JNN; Foto: S. Erdmann

2004
   Kopf des O-Leitdammes Norddeich (B 1080)




Position: 53°39´N, 07°09´O
Kennung: F. R.
Höhe über Wasser: 8 m
Höhe über Erdboden: 8 m
Nenn-Tw.: 4 M

Angaben:
Rote dreieckige Gitterbake


   Kopf des W-Leitdammes Norddeich (B 1078)




Position: 53°39´N, 07°09´O
Kennung: F. G.
Höhe: 8 m
Nenn-Tw.: 4 M

Angaben:
Grüne Gitterbake (9 m)


   Unterfeuer der Norddeich-Einfahrt (B 1082)




Position: 53°38´N, 07°09´O
Kennung: Iso. WR. 6 s
Höhe über Wasser: 6 m
Höhe über Erdboden: 7 m
Nenn-Tw.: 6/4 M

Angaben:
Grauer Pfahl mit Podest,
950 m vom Kopf des O-Leitwerks


   Oberfeuer der Norddeich-Einfahrt (B 1082.1)




Position: 53°38´N, 07°09´O
Kennung: Iso. 6 s
Höhe über Wasser: 9 m
Höhe über Erdboden: 10 m
Nenn-Tw.: 6 M

Angaben:
Grauer Pfahl mit Podest,
140 m vom Unterfeuer


   Unterfeuer Norddeich (B 1084)




Position: 53°38´N, 07°09´O
Kennung: Iso. WR. 3 s
Höhe über Wasser: 5 m
Höhe über Erdboden: 7 m
Nenn-Tw.: 6/4 M

Angaben:
Grauer Pfahl mit Podest


   Oberfeuer Norddeich (B 1084.1)




Position: 53°38´N, 07°09´O
Kennung: Iso. 3 s
Höhe über Wasser: 8 m
Höhe über Erdboden: 10 m
Nenn-Tw.: 6 M

Angaben:
Grauer Pfahl mit Podest,
95 m vom Unterfeuer


   Unterfeuer Norddeich-Hafen (B 1086)




Position: 53°38´N, 07°10´O
Kennung: Iso. WR. 3 s
Höhe über Wasser: 12 m
Höhe über Erdboden: 10 m
Nenn-Tw.: 10 M

Angaben:
Grauer Mast mit Korb, auf dem Molenkopf


   Oberfeuer Norddeich-Hafen (B 1086.1)




Position: 53°38´N, 07°10´O
Kennung: Iso. 3 s
Höhe über Wasser: 23 m
Höhe über Erdboden: 22 m
Nenn-Tw.: 10 M

Angaben:
Grauer Mast mit Rahe,
420 m vom Unterfeuer


2012

Unterfeuer (B 1086) und
Oberfeuer Norddeich-Hafen (B 1086.1) gelöscht
[NfS. Nr. 72/12; WSA Emden, 09.05.2012]

Geogr. Lage: Hafen Norddeich
Zeit der Ausführung: sofort
Gültig von: 17.04.2012
Gültig bis: auf Widerruf
Angaben: Die Richtfeuer im Hafen Norddeich ist noch bis auf weiters außer Betrieb.
(siehe Hafenbehördliche Bekanntmachung für den Hafen Norddeich Nr. 19/2012)

2014

Richtfeuer wieder in Betrieb
[BfS. 39/14 WSA Emden v. 19.03.2014]







Geogr. Lage: Hafen Norddeich
Gültig von: 19.03.2014
Gültig bis: 30.04.2014
Angaben: Das Richtfeuer im Hafen Norddeich ist wieder in Betrieb.

2015

Störung an Anlage
[BfS. 77/15 WSA Emden v. 03.07.2015]

Geogr. Lage: Hafenzufahrt Norddeich
Zeit der Ausführung: sofort
Gültig von: 03.07.2015
Gültig bis: auf Widerruf
Angaben: Das grüne Hafeneinfahrtsfeuer in der Hafenzufahrt Norddeich ist bis auf weiteres gelöscht.



Störung beseitigt
[BfS. 109/15 WSA Emden v. 17.08.2015]

Geogr. Lage: Hafenzufahrt Norddeich
Zeit der Ausführung: sofort
Gültig von: 17.08.2015
Gültig bis: auf Widerruf
Angaben:

Das grüne Hafeneinfahrtsfeuer in der Hafenzufahrt Norddeich ist wieder in Betrieb.

2019

Störung an Anlage
[NfS. (T)211/19; WSA Emden, 22.10.2019]

Geogr. Lage: Hafen und Hafenzufahrt nach Norddeich
Gültig von: 22.10.2019
Gültig bis: auf Widerruf
Angaben:













Das rote Hafeneinfahrtsfeuer auf dem östlichen Leitdamm ist verloschen.










Seit dem Jahre 2002 stehen nun die ausgedienten Hafenfeuer am Westende von Norddeich in der Nähe des Schwimmbades als Straßenmarkierung.

Quelle: JNN; Foto: S. Erdmann


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