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Wandrelief am Wasser- und Schifffahrtsamt Bremerhaven

Feuerschiff-Station Bremen

Erst-Position: 53°48´30´´N-Br., 8°8´24´´O-Lg.    Station eingerichtet: 1818     Station aufgehoben: 22. Juni 1966




1818
Leuchtschiff Bremen auf neuer Station

Erstes Leuchtschiff ausgelegt
[Chronik der freyen Hansestadt Bremen, 1828]

   Seit 1818 liegt bey der Mellum-Tonne ein, mit Kupfer beschlagenes Leuchtschiff ( auf 8½ Faden Wasser bey dem niedrigsten Wasserstande) an eisernen Ketten, vor zwey, nach Norden und Süden ausgeworfenen Ankern. Die Mannschaft desselben besteht aus dem Capitain, einem Steuermann und sieben Matrosen. Am Top des großen Mastes weht am Tage eine Signal-Flagge und die an diesem Maste befindliche fünf Reverberierlaternen werden, sobald es dunkel wird, angezündet und alle zwey Stunden gereiniget. Nur beym starken Eisgange verläßt das Schiff diese, sonst unveränderte Station, und sucht alsdann Bremerhaven, oder wenn dieses nicht mehr ausführbar wird, den ersten auswärtigen Hafen auf Helgoland, in England oder in Norwegen zu erreichen.
   Die jährlichen Kosten dieses Leuchtschiffes , — die Abnützung desselben ungerechnet, — betragen viertausend Reichsthaler.

   Zu einem zweyten Signale dient den, die Weser einkommenden Schiffen, der auf dem hohen Wege stehende hölzerne Thurm, oder die Baake.

1820

Leuchtschiff hat Station verlassen
"Bremer Zeitung" v. 19.1.1820

Laut Nachricht vom 19. Dec. 1819 aus Sogendahl in Norwegen war das Leuchtschiff, welches bisher vor der Mündung der Weser seine Station hatte, daselbst angekommen, indem es wegen starken Eisgangs am 9. Dec. seinen Ankerplatz hatte verlassen müssen.

1830
Der "Neue Pilot", wiederum eine Galiot, lief am 1. Juli 1830 vom Stapel.
1840

Zweites Weser-Leuchtschiff ausgelegt
[Nachricht für Seefahrer, Bremen, im November 1840]

    Ein zweites Weser-Feuerschiff, bezeichnet Weser No.2, wird von Ende November dieses Jahres an in der Weser, in der Nähe der Bremer Baake und des Eingangs zum Wurster Fahrwasser ausgelegt werden, und diese Station behaupten, so lange es nicht durch Eisgang daran verhindert wird.
   Von diesem Leuchtschiffe liegt

a) die Bremer Baake auf S.z.W.¾W.
b) die beiden Baken auf Meyers Legde in einer Linie S.O.z.O.
c) die rothe Tonne in S.O.

   Schiffe, welche durch Umstände gezwungen sind, ohne Lootsen in die Weser einzusegeln, haben das Leuchtschiff No. 1 in der Nähe, jedenfalls an der Westseite zu passiren, dasselbe alsdann baldmöglichst in N.½O. zu bringen, es in dieser Richtung zu halten und ihren Cours südlich zu nehmen, bis sie etwa ¾tel deutsche Meilen (15 auf einen Grad) oder 3 englische Meilen (60 auf einen Grad) davon entfernt, das Leuchtschiff No. 2 in S.S.O. von sich haben, auf welches sie dann in grader Richtung zusteuern.
   In der Nähe des Leuchtschiffes No. 2 passirt man dasselbe auf der Ostseite, steuert südöstlich, das Leuchtschiff No. 2 N.W. haltend, und ankert in dessen Nähe etwa ¼tel deutsche oder 1 englische Meile davon entfernt, wo man auf ungefähr 7 Faden Tiefe bei niedrigem Wasser den besten Ankerplatz hat. Ohne Lootsen sollte man nicht weitersegeln.
   Vom Leuchtschiffe No. 2 ist der grade Cours ins Wurster Fahrwasser S.O.z.O. 1 1/8 deutsche Meile bis zur weißen Tonne W 3. In das Fedderwarder Fahrwasser hinein läuft der Cours S.S.O. ebenfalls 1 1/8 deutsche Meile bis zur Salzhören-Plate oder P Tonne.
   Beide Leuchtschiffe sind roth angestrichen, das Licht ist 42 Fuß über der Wasserfläche erhaben und sind die Schiffe bei Tage daran kenntlich, daß statt der Flagge eine rothe Kugel an der Spitze des Mastes angebracht ist, durch welches Merkmal sich auch das Leuchtschiff No. 1 seewärts her alsbald von dem Leuchtschiffe auf der Elbe unterscheidet.
1860

Bremen (No. 24), in der Einfahrt; ein Feuerschiff mit festem Feuer 27´ über Deck nebst Nebelglocke und Nebelkanone.
Das Schiff ist roth, mit weissem Gange und führt bei Tage einen Ball am Topp des Masts.
Es hat Lootsen an Bord.

Position: 53°49,0´N-Br., 8°7,3´O-Lg.
Sehweite: 3 m

Erbaut: 1818

1864
Leuchtschiff "Bremen" auf neuer Stions-Position
1875
Bau und Indienststellung
1878

   Bremen (Lfd. Nr.: 113), Feuerschiff auf 17 m Wasser, 9 Seemeilen innerhalb der Schlüsseltonne, in der Mitte des Fahrwassers,
wo sich dasselbe in die neue und alter Weser theilt.

Geogr. Lage des Feuers: 53°48´30´´N-Br., 8°8´24´´O-Lg.
Lichterscheinung: Ein weisses festes F., den ganzen Horizont beleuchtend.
Beschreibung des Leuchtapparates: Spiegel-Apparat, 9 Reverbèren von je 0,305 m Durchmesser.
Erleuchtungsmaterial: Rüböl; Verbrauch: 375 Gramm pro Stunde
Höhe der Flamme über Mittelwasser: 13 Meter
Sichtbarkeit: 10 Seemeilen
Beschreibung des Leuchtschiffes: Roth angestrichene Galiote, 29 m lang, mit "BREMEN Nr. 1" in weissen Buchstaben auf beiden Seiten bezeichnet.

Im Vortop, 24 m über Wasser, rothe Kugel von 1,8 m Durchmesser.

Leuchtapparat am Fockmast.



Nebelsignal-Einrichtung: Bei nebeligem Wetter wird alle 2 Minuten die Glocke geläutet.

Das Feuer ist errichtet: 1869

Bemerkungen: Liegt das Schiff nicht an der richtigen Stelle, so wird das Feuer nicht gezündet und die Kugel nicht aufgeheisst.
Es verlässt nur seine Station, wenn durch Eisgang dazu gezwungen, oder behufs etwaiger Reparaturen.


Die Mündungen der Jade, Weser & Elbe" (Hydrogr. Bureau der Kaiserl. Admiralität, 1878)

1888

Veränderung der Nebelsignale
[NfS-No. 95 v. 21.1.1888]

   Das "Tonnen- und Bakenamt" zu Bremen hat am 18. Januar d.J. bekannt gemacht, daß nachstehende Nebelsignale nunmehr auf der Weser gezeigt werden:

3. Auf dem Feuerschiff "Bremen" wird die Nebelglocke in kurzen Pausen je sechs Mal hintereinander angeschlagen.

1893

Beabsichtigte Verlegung
[NfS. No. 797 v. 22.4.1893]

   Das Feuerschiff "Bremen" soll im Laufe des Monats Juni d. J. ca 300 m nach OzS verlegt werden.

Station verlegt
[NfS. No. 1249 v. 24.6.1893]

   Das Feuerschiff "Bremen" ist 300 m östlich verlegt worden und liegt jetzt auf 13 m Niedrigwasser in der durch den Leuchtthurm Rothesand und den Leuchtthurm Hoheweg gebildeten Linie.
Geogr. Lage: 53°48´6´´N-Br. 8°8´36´´O-Lg.
1894

Zeitweilige Einziehung des Feuerschiffes "Bremen"
[NfS. No. 73 v. 13.1.1894 ]

Das "Tonnen- und Bakenamt" zu Bremen hat mitgetheilt, daß das Feuerschiff "Bremen" am 6. Januar d.J. Eises halber eingezogen worden ist.

Wiederauslegung des Feuerschiffes "Bremen"
[NfS. No. 210 v. 26.1.1894 ]

Nach Mittheilung des "Tonnen- und Bakenamts" zu Bremen hat das Feuerschiff "Bremen" seine Station am 20.Januar d.J. wieder eingenommen.

Zeitweilige Einziehung des Feuerschiffes "Bremen"
[NfS. No. 1680 v. 28. Juli 1894]

Das Feuerschiff "Bremen" soll wegen Ausführung von Reparaturarbeiten nach Bremerhaven ins Dock gebracht werden, und wird infolge dessen die Station desselben vom 6. bis 20. August d.J. unbesetzt sein.

Zeitweilige Einziehung des Feuerschiffes "Bremen"
[NfS No. 1801 v. 11.8.1894]; vgl. No.1680

Nach der "Hamburgischen Börsen-Halle" No.365 ist das Feuerschiff "Bremen" am 6. August d.J. wegen einer Reparatur eingezogen worden. Am 20. August d.J. wird es wieder ausgelegt werden.

Wiederauslegung des Feuerschiffes "Bremen"
[NfS. No. 1917 v. 25.8.1894]; vgl. No.1680+1801

Am 20. August d.J. hat das Feuerschiff "Bremen" seine Position wieder eingenommen
1895

Zeitweilige Einziehung des Feuerschiffs "Bremen"
[NfS. No. 251 v. 2.2.1895]

Am 29. Januar d. J. ist das Feuerschiff "Bremen" Eisgangs halber eingezogen worden.

Wiederauslegung des Feuerschiffs "Bremen"
[NfS-No. 674 v. 16. März 1895]; vgl. No. 251

Am 14. März d. J. hat das Feuerschiff "Bremen" seine Station wieder eingenommen.
1897

Zeitweilige Einziehung des Feuerschiffes "Bremen"
[NfS. No. 139 v. 16. Januar 1896]

Nach Mittheilung des Tonnen- und Bakenamtes zu Bremen vom 11. Januar d.J. ist das Feuerschiff "Bremen" Eisganges halber zeitweilig eingezogen worden.

Wiederauslegung des Feuerschiffes "Bremen"
[NfS. No. 543 v. 28.2.1897]; vgl. No. 139

Nach Mittheilung des Tonnen- und Bakenamtes zu Bremen vom 19. Februar d.J. hat das Feuerschiff "Bremen" seine Station wieder eingenommen.

Zeitweilige Einziehung des Feuerschiffes "Bremen"
[NfS. No. 1995 v. 24. Juli 1897]

Wegen einer Reparatur des Feuerschiff "Bremen" wird die Station desselben vom 1. August d.J. ab auf 14 Tage unbesetzt sein.

Zeitweilige Einziehung des Feuerschiffes "Bremen"
[NfS. No. 2101 v. 7. August 1897]; vgl. No.1995

Das Feuerschiff "Bremen" hat wegen Reparatur seine Station zeitweilig verlassen.

Wiederauslegung des Feuerschiffs "Bremen"
[NfS. No. 2291 v. 21. August 1897]; vgl. No. 1995+2101

Das Feuerschiff "Bremen" hat seine Station wieder eingenommen.
1904

Masthöhe der Feuerschiffe
[NfS. Nr. 1451 v. 23.7.1904]

   Die Küstenbezirksämter haben die Masthöhen der deutschen Feuerschiffe in den Gewässern der Nordsee, wie folgt angegeben:

Bremen

   Höhe in m von der Wasserlinie bis zur Oberkante der Tagesmarke:

Fockmast: 23,5 m

1906

Tagsignal verändert
[NfS.No. 1030 v. 12.5.1906]

   Als einheitliches Tagsignal für vertriebene oder nicht auf Station aber auch in See befindliche deutsche Feuerschiffe wird von diesen künftig eine schwarze oder dunkle Flagge größeren Formats gezeigt werden.
Das bisher hierzu benutzte internationale Signal QE wird nicht mehr gezeigt.
Das für diesen Fall vorgeschriebene Abnehmen der Bälle aus den Toppen der Masten bleibt bestehen, wenn es ausführbar ist.
1910

   Bremen (Nr. 696), Feuerschiff auf etwa 13 m Wassertiefe ungefähr in der Linie zwischen den Leuchtthürmen Roter Sand und Hohe Weg.



Geogr. Lage: 53°48´6´´N 8°8´50´´O
Kennung: F. am Großmast, (Petroleum-Dochtlicht in Fresnel´schen Gürtelapparaten mit geschliffenen Gläsern)
Höhe des Feuers über Hochwasser: 11,9 m
Höhe der Fockmastes: 22,5 m
Sichtweite: 12 Sm

Angaben: Rotes, dreimastiges Schiff mit der weißen Aufschrift "Bremen" an beiden Seiten; roter Ball im Vortopp, Groß- und Besansmast ohne Stenge
Reichsdienstflagge am Flaggenstock.


"Jade-Weser-Ems" 1907



Bemerkungen: Ankerlaterne
Bei Nebel oder unsichtigem Wetter: Signale mit einem Dampfnebelhorn.
Kanonenschüsse, Läuten mit Glocke und Flaggensignal zur Warnung von Schiffen mit gefährlichem Kurs.
Wenn vertrieben: bei Nacht kein Leuchtfeuer, am Tage schwarze Flagge an der Gaffel.
Liegt ohne Muring vor 160 m Kette
Als Reserveschiff dient gleichzeitig das für die Station "Weser" vorhandene zweite Schiff.

1921

Verlegung, Einziehung
[NfS. No. 1445 v. 23. April 1921]

... Gleichzeitig sind die Leuchtonne G der Außenweser nach 53°48´0´´N, 8°7´26´´O und das Feuerschiff Bremen nach 53°47´38´´N, 8°8´54´´O verlegt werden.

Bremen-Feuerschiff wird eingezogen
[NfS. No. 2243 v. 25. Juni 1921]

Feuerschiff Bremen soll etwa Anfang Juli 1921 zwecks Instandsetzung und Neuausrüstung für einige Zeit eingezogen werden. Während dieser Zeit wird die Station unbesetzt bleiben. Sie wird durch zwei kleine, rote, stumpfe Tonnen bezeichnet sein. Das Wiederauslegen des Schiffes wird bekanntgemacht werden.

Bremen-Feuerschiff zeitweilig eingezogen
[NfS. No. 2496 v. 9.7.1921]

Bremen-Feuerschiff auf ungf. 53°48´N, 8°9´O ist zeitweilig eingezogen.

Bremen-Feuerschiff wieder ausgelegt
[NfS. No. 3392 v.10.9.1921]

Bremen-Feuerschiff auf ungf. 53°48´N, 8°9´O ist wieder ausgelegt.

Bremen-Feuerschiff verlegt
[NfS. No. 4471 v. 3.12.1921]

Auf der Außenweser sind folgende Seezeichen verlegt worden:

a) Hauptfahrwasser

Feuerschiff Bremen auf 14 m Tiefe nach 53°47´22´´N, 8°9´8´´O. ...

   Anweisung: Infolge Verlegung der Feuerschiffe Minsener Sand und Bremen gilt jetzt für das Befahren der Weserfahrt folgende Anweisung:

Der Kurs rw. 135° 3,5 Sm führt vom Feuerschiff Minsener Sand nach dem Feuerschiff Bremen; die Leuchttonne G der Weser ist südlich zu lassen, um die in der Nähe liegende Telegraphentonne zu meiden.

1924

Bremen-Feuerschiff eingezogen
[NfS. No. 1937 v. 14. Juni 1924]

auf ungf. 53°47´N, 8°9´O wird im Laufe des Juni 1924 zwecks Instandsetzung für einige Zeit eingezogen werden. Während dieser Zeit wird die Station unbesetzt bleiben. Die Wiederauslegung wird bekanntgegeben.

Station verlassen
[NfS. No. 2473 v. 19. Juli 1924]; vgl. NfS. 24--1937

auf ungf. 53°47´N, 8°9´O hat vorübergehend seine Station verlassen.

Station wieder besetzt
[NfS. No. 2757 v. 9. August 1924]; vgl. NfS. 24--2473

auf ungf. 53°47´N, 8°9´O hat seine Station wieder eingenommen.
1949

Feuerschiff ausgelegt
[NfS. 113 v. 15.1.1949]; vgl. NfS. 48--2910

Geogr. Lage: 53°48´3´´N 8°8´30´´O, am Ort der eingezogenen Leuchttonne LS.R
Karteneintragung: Feuerschiff Bremen mit Ubr. Grp. (4), N-S.
Kennung: Weißes, unterbrochenes Feuer mit einer Gruppe von vier Unterbrechungen
Bei Nebel usw.: Signale mit Presslufthorn

Beschreibung: Rotes, zweimastiges Schiff, Schornstein zwischen den Masten, mit weißen Aufbauten und der weißen Aufschrift Bremen an beiden Seiten. Im Vortopp schwarzes, über Eck gestelltes Viereck.



Feuerschiff wird eingezogen,
Leuchttonne wird ausgelegt
[NfS. 1040 v. 7.5.1949]

Zeit der Ausführung: Am 18. Mai 1949

a) Feuerschiff "Bremen"

Geogr. Lage: Ungf. 53°48,0´N 8°08,5´O.
Angaben: Das Feuerschiff wird eingezogen.


b) Leuchttonne

Geogr. Lage: 53°48´3´´N 8°8´30´´O, am Ort des Feuerschiffes "Bremen"
Beschreibung: schwarz-rote Leuchttonne F. S. Bremen mit Balltoppzeichen.



Feuerschiff wird ausgelegt
[NfS. 2429 v. 10.9.1949]

Zeit der Ausführung: Am 21. September 1949
1950

   Bremen (Nr.: 1412), Feuerschiff, im Seegebiet zwischen Tegeler- und Mellum-Plate, auf 16 m Wasser.


Geogr. Lage: 53°48´N 8°8´O
Kennung: Ubr. Grp. (4)
Höhe des Feuers über Hochwasser: 10 m
Tragweite: 15,5 Sm

Beschreibung: Rotes, zweimastiges Schiff, Schornstein zwischen den Masten mit weißen Aufbauten und der weißen Aufschrift Bremen an beiden Seiten. Im Vortopp schwarzes, über Eck gestelltes Viereck.
Bei Nebel usw.: Signale mit Preßlufthorn.




Feuerschiff wird verlegt
[NfS. Nr. 387+1132 v. 1.4.1950]

Neue geogr. Lage: 53°49´8´´N 8°7´33´´O.
1966

Ausserdiensstellung
[NfS. 2136 v. 4.1.1966]

a) Tegeler Plate- Feuer angezündet ...

b) Feuerschiff "Bremen"

Geogr. Lage: Ungf. 53°49,5´N 8°06,4´O.
Angaben: Das Feuerschiff Bremen wird am 22. Juni 1966 ohne weitere Nachricht eingezogen und ist zu streichen.


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