Deutsche Küste > Außen-Jade






Feuerschiff "Minsener Sand"

Geogr. Lage: 53°45´23´´N, 8° 5´6´´O    Station eingerichtet: 1. Juli 1876     Station aufgehoben: 1939




1875

Beabsichtigte Einrichtung von Leuchtfeuern in der Jade
[NfS. No. 197 v. 27. März 1875]

   Zur besseren Beleuchtung der Jade wird beabsichtigt, an nachstehenden Punkten Leuchtfeuer zu errichten resp. Feuerschiffe auszulegen:

1. Bei dem Minsener Sand ein Feuerschiff mit einem rothen festen Feuer.
2. Auf Schillighörn, der NO-Spitze des Festlandes, in der Nähe des gleichnamigen Ortes, 2 Feuer.
3. Bei der Genius Bank ein Feuerschiff mit einem weißen festen Feuer.
4. Bei Varel, in der Nähe des gleichnamigen Ortes, ein rothes und ein weisses festes Feuer.

1876
Station Minsener-Sand eingerichtet

Auslegung des Feuerschiffes "Minsener Sand"
[NfS. No. 455 v. 08. Juli 1876]; vgl.NfS. 197/1875




   Das Feuerschiff "Minsener Sand" hat am 1. Juli d.J. seine Station eingenommen.
Das Feuerschiff "Minsener Sand" liegt in dem Fahrwasser der Außen-Jade, südlich des Minsener Sandes und östlich des Minsener Old-Oog-Sandes auf 17 Met. Wasser bei Niedrigwasser-Springzeit.
   Das Feuerschiff hat drei Masten, ist außen roth angestrichen und führt den Namen "Minsener Sand" in weißer Farbe auf beiden Seiten der Schanzkleidung zwischen Fock- und Großmast; im Topp des Großmastes hat es einen runden, rothen Korb von 1,8 Met. Durchmesser. Von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang zeigt das Feuerschiff ein rothes festes Feuer am Großmast, 15,7 Met. über Wasser.
Bei nebligem oder unsichtigem Wetter wird in Pausen von 2 Minuten eine Minute lang anhaltend mit der Schiffsglocke geläutet.

   Das Feuerschiff "Außen-Jade" ist ebenfalls verlegt ...

1878

   Minsener-Sand (No. 121), Feuerschiff in der Aussen-Jade, südlich des Minsener Sandes und östlich des Minsener Old-Oog-Sandes auf 17 m Wasser.

Geogr. Lage des Feuers: 53°45´20´´N-Br. und 08°5´4´´O-Lg.
Lichterscheinung: Ein rothes festes F.,den ganzen Horizont beleuchtend. Ausserdem am Fockstag eine Ankerlaterne, 1,9 m über der Regeling.
Beschreibung des Leuchtapparates: Das Feuer hat 3 Linsen-Apparate VI. Ordnung, mit je 1 Lampe mit 39 mm weitem Brenner.
Die 3 Laternen hängen in 3 Gabeln eines eisernen Gerüstes, welches Abends aufgewunden wird.
Erleuchtungsmaterial: Petroleum
Höhe der Flamme Feuer wird 15,7 m über Wasser geheisst, bei hohem Seegange nur auf 12,6 m.
Sichtbarkeit: 7 Seemeilen

Beschreibung des Leuchtschiffes: Roth angestrichenes Schiff, mit drei Pfahlmasten und mit dem Namen "MINSENER SAND" in weissen 90 cm hohen Buchstaben auf beiden Seiten zwischen den Gross- und Fockwanten.
Führt im Grosstop eine rothe Kugel aus Korbgeflecht.
Bei Tage weht die Flagge der Deutschen Kriegs-Marine mit Lootsen-Abzeichen im Heck.

Nebelsignal-Einrichtung: Bei nebeligem oder unsichtigem Wetter wird in Pausen von 2 Min., eine Min. lang anhaltend die Schiffsglocke geläutet.
Sonstige Signal-Einrichtungen: 2 Signalgeschütze, mit welchen alle 3 Min. ein Doppelschuss abgegeben wird, wenn Schiffe in der Nähe des Feuerschiffes einen falschen Kurs steuern.
Fernsignalzeichen und Signalflaggen nach dem internationalen Signalbuch.
Nothsignale anderer Fahrzeuge werden repetirt bezw. für dieselben abgegeben, um dadurch Hülfe vom Lande herbeizuführen.

Das Feuer ist errichtet: 1876

Bemerkungen: Feuerschiff "Aussen-Jade" ist beim Einkommen durch das Wangeroog-Fahrwasser an Backbord, beim Einkommen durch das nördliche Fahrwasser an Steuerbord zu lassen.
Wenn nicht auf richtiger Station liegend, werden die Leuchtfeuer nicht angezündet,
bei Tage eine schwarze viereckige Flagge am Besahnstop geheisst und wenn angängig die Topkörbe gestrichen.

1885

Feuerschiff "Minsener Sand" verlegt
[NfS. No. 791 v. 23.5.1885]

   Nach einer Meldung des Lotsen-Kommandos in der Jade ist im Jade-Fahrwasser eine 7,5 m-Stelle aufgefunden worden, und aus diesem Grunde ist das Feuerschiff "Minsener Sand" 200 m rw. West auf diese Stelle verlegt worden.
1893

Beabsichtigte Veränderung der Betonnung
des Jade-Fahrwassers
[NfS. No. 1199 v. 17.6.1893]

   Ende dieses Monats wird das Minsener Fahrwasser als Hauptfahrwasser für größere Schiffe betonnt werden. Zur besseren Bezeichnung desselben soll das Feuerschiff "Außenjade" weiter westwärts verlegt werden, die Deckpeilung dieses Feuerschiffes und des Feuerschiffes "Bremen" wird die Richtung des Fahrwassers im Wangerooger Fahrwasser angeben.

   Das Minsener Fahrwasser wird an der Westseite durch die Tonnen F, G, H, J und K und an der Ostseite durch eine Leuchttonne No. 7, Tonne No. 8, Feuerschiff "Minsener Sand" und Tonne No. 9 bezeichnet werden.
Das Jade-Fahrwasser östlich vom Minsener Sand und der Jade Plate erhält den Namen "Alte Jade" und soll durch Tonnen mit entsprechender Bezeichnung betonnt werden.

Verlegung des Feuerschiffes "Außenjade" und
"Minsener Sand"
[NfS. No. 1369 v. 8.7.1893]; vgl. No. 1199

   Mit Bezug auf die beabsichtigte Veränderung in der Betonnung der Jade sind die Feuerschiffe "Außenjade" und "Minsener Sand" verlegt worden.
Geogr. Lage des Feuerschiffes "Außenjade": 53°48´57´´N-Br., 8°0´35´´O-Lg.

   Das Feuerschiff "Minsener Sand" ist zeitweilig eingezogen, und dafür ist das einmastige Reserve-Feuerschiff auf die neue Position ausgelegt worden.
Geogr. Lage: 53°47´23´´N-Br., 8°3´5´´O-Lg.
...
1895

Warnung gegen unrichtige Benutzung der Feuerschiffe "Außenjade" und Minsener Sand" zur Orientierung
[NfS. No. 608 v. 9. März 1895]

   Nach der im Jahre 1893 erfolgten Verlegung der Feuerschiffe "Außenjade" und "Minsener Sand" führt deren Deckpeilung nach nördlicher Richtung nicht mehr frei von Untiefen, sondern über die flache Stelle der Jade Plate, die bei Niedrigwasser beinahe trocken fällt. Das Fahren in der vorher erwähnten Deckpeilung ist also selbst für flachgehende Fahrzeuge gefährlich.

Bemerkung über die Deckpeilung der beiden Feuerschiffe "Außenjade" und "Minsener Sand" zur Orientierung
[NfS. No. 694 v. 23. März 1895]

   Die Deckpeilung der beiden Feuerschiffe "Außenjade" und "Minsener Sand", welche von nicht tiefgehenden Fahrzeugen früher vielfach als Richtungslinie für das Einlaufen in die Jade benutzt wurde, kann hierzu nach der 1893 stattgefundenen Verlegung der Feuerschiffe nicht mehr benutzt werden. Die angegebene Linie führt jetzt über die flachsten Stellen der Jadeplate, die bei Niedrigwasser nahezu trocken fallen.
1898

[Segel-Handbuch Nordsee, v. 1898, S. 460]

Feuerschiff Minsener Sand,
1907/09 dreimastiges Schiff mit schwarzen Ball in jedem Topp,
liegt am inneren Ende des Fahrwassers Alte Jade ohne Muring vor 200 m Kette

Lotsen. Das Feuerschiff Minsener Sand ist Lotsenabhol- und Absetzstelle für Seelotsen bei stürmischem Wetter.
Nachtsignale. Das Feuerschiff Minsener Sand ist mit Morseblinklaterne für Nachtsignale ausgerüstet.
Rettungsstelle mit Boot auf dem Feuerschiff.
1900

Wasserstandssignale vom Feuerschiff
[NfS. No. 984 v. 5.5.1900]

   Nach Mittheilung des Kaiserlichen Lootsen-Kommandos an der Jade werden die Wasserstandssignale für die Außen-Jade für ausgehende schiffe in Zukunft auch vom Feuerschiff "Minsener Sand" gezeigt werden.

Verlegung des Feuerschiffes
[NfS. No. 1886 + 1902 v. 25.8.1900]

   Nach Mittheilung des Kaiserlichen Lootsenkommandos zu Wilhelmshaven vom 21. August d. J. ist die in Aussicht genommene veränderte Bezeichnung des "Minsener"-Fahrwassers zur Ausführung gelangt.

   Das Feuerschiff "Minsener Sand" in 15 m Wassertiefe auf die ungf. geogr. Lage:
      53°47´3´´N-Br. 8°4´37´´O-Lg. ...

1904

Station verlegt
[NfS. Nr. 243 v. 6.2.1904]

   Das Lotsenkommando in Wilhelmshaven hat Anfang Februar d. J. mitgeteilt, daß das Feuerschiff "Minsener Sand" auf die geogr. Lage: 53°48´56´´N 8°4´53´´O-Lg. in 9,5 m Tiefe verlegt ist.

Masthöhe der Feuerschiffe
[NfS. Nr. 1451 v. 23.7.1904]

   Die Küstenbezirksämter haben die Masthöhen der deutschen Feuerschiffe in den Gewässern der Nordsee, wie folgt angegeben:

Minsener Sand

   Höhe in m von der Wasserlinie bis zur Oberkante der Tagesmarke:

Fockmast: 18,2 m (Fockmast z.Zt. ohne Tagesmarke)
Großmast: 19,4 m



Station verlegt
[NfS. Nr. 1749 v. 3.9.1904]

   Nach Mitteilung des Lotsenkommandos in Wilhelmshaven vom 30. August d. J. mitgeteilt, daß infolge von Veränderungen des Fahrwassers folgende Seezeichen verlegt worden sind:

Das Feuerschiff Minsener Sand auf 10 m Tiefe auf die geogr. Lage: 53°48´59´´N-Br. 8°4´48´´O-Lg.

1905

Feuer wird verändert
[NfS. Nr. 1046 v. 27. Mai 1905]

   Auf dem Feuerschiff Minsener Sand werden vom 5. Juni d. J. ab folgende Feuer brennen:

1. Am Großmast, wie bisher, ein rotes Festfeuer in 15,7 m Höhe über Wasser, das 7 Sm weit sichtbar ist.
2. Am Fockmast ein weißes Festfeuer in 9,4 m Höhe über Wasser, das 9 Sm weit sichtbar ist.

Bei hohem Seegange werden die Laternen auf 12,6 bzw. 7,9 m Höhe heruntergefiert.
1906

Tagsignal verändert
[NfS.No. 1030 v. 12.5.1906]

   Als einheitliches Tagsignal für vertriebene oder nicht auf Station aber auch in See befindliche deutsche Feuerschiffe wird von diesen künftig eine schwarze oder dunkle Flagge größeren Formats gezeigt werden.
Das bisher hierzu benutzte internationale Signal QE wird nicht mehr gezeigt.
Das für diesen Fall vorgeschriebene Abnehmen der Bälle aus den Toppen der Masten bleibt bestehen, wenn es ausführbar ist.

Feuerschiff verlegt
[NfS. Nr. 1707 v. 28. Juli 1906]

   Wegen der Verschiebung des Minsener Sandes ist das Feuerschiff Minsener Sand auf 12 Tiefe verlegt worden.
Neue geogr. Lage: 53°49´2´´N-Br., 8°4´50´´O-Lg.
Der Kurs und Abstand vom Feuerschiff Außen-Jade nach dem Feuerschiff Minsener Sand ist jetzt rw. 117° (mw. SO1/2O) 5,5 Sm.
1907

Feuer und Toppzeichen wird verändert
[NfS. Nr. 2462 v. 2. November 1907]

   In der zweiten Hälfte des Novembers 1907 wird das Feuerschiff Minsener Sand drei weiße Festfeuer von je 9 Sm mt. Tragweite in verschiedenen Höhen erhalten. Bei günstigem Wetter wird dann das Feuer am Großmast 14,5 m, am Fockmast 11,0 m, am Besahnmast 7,5 m über Wasserbrennen. Bei hohem Seegang werden die Laternen auf 12 btw. 9 m Höhe über Wasser heruntergefiert werden.
   Als Unterscheidungszeichen am Tage wird das Feuerschiff einen schwarzen Ball am Großmast führen.
Geogr. Lage: 53°49´2´´N-Br., 8°4´50´´O-Lg.

Feuer und Lage geändert
[NfS. Nr. 2698 v. 23. November 1907]

   Das dreimastige Feuerschiff Minsener Sand ist verlegt worden und zeigt jetzt drei weiße Festfeuern verschiedenen Höhen (an jedem Mast ein Feuer).
Das Feuer am Besahnmast wird bei hohem Seegange nicht heruntergefiert, sondern bleibt in 7,5 m Höhe über Wasser brennen.
Neue geogr. Lage: 53°49´7´´N-Br., 8°4´50´´O-Lg.
1908

Lage wird verändert
[NfS. Nr. 569 v. 14. März 1908]; vgl. NfS. 07-2462

   Ende März oder Anfang April 1908 wird das auf der Station Minsener Sand ausliegende Feuerschiff drei schwarze Bälle als Toppzeichen erhalten, und zwar je einen am Fock-, Groß- und Besahnsmast in 18,2 bzw. 19,4 und 13,5 m Höhe über Wasser.

Feuerschiff verlegt
[NfS. Nr. 1787 v. 8. August 1908]

   Das Feuerschiff Minsener Sand ist wegen der Verschiebung des Minsener Sandes auf: 53°49´7´´N-Br., 8°4´´57,5´´O-Lg. verlegt werden.
1910

   Minsener Sand(Nr. 419), Feuerschiff auf 12 m Wassertiefe.




Geogr. Lage: 53°49´11´´N 8°4´56´´O
Kennung:
   1 F. am Großmast, (Lins. VI., Petroleum)
Höhe des Feuers über Hochwasser: 14,5 m
Höhe des Großmastes: 19,4 m
Sichtweite: 13 Sm

   1 F. am Fockmast, (Petroleum)
Höhe des Feuers über Hochwasser: 11,0 m
Höhe des Fockmastes: 18,2 m
Sichtweite: 12 Sm

   1 F. am Besanmast, (Petroleum)
Höhe des Feuers über Hochwasser: 7,5 m
Höhe des Besanmastes: 13,5 m
Sichtweite: 10 Sm


Angaben: Rotes, dreimastiges, hölzernes Schiff mit der weißen Aufschrift "Minsener Sand" an beiden Seiten;
an jedem Mast ein schwarzer Ball als Toppzeichen

Bemerkungen: Ankerlaterne
Untersteht der Kaiserlichen Marine.

1919

Lage verändert
[NfS. Nr. 1801 v. 21. Juni 1919]

   Das Feuerschiffes Minsener Sand liegt jetzt auf 53°49´26´´N, 8°5´3´´O.
1920

Minsener Sand, Warnsignale
[NfS. No. 209 v. 17. Januar 1920]; vgl. NfS. 19-3513

   Das am Orte des Feuerschiffes Minsener Sand ausgelegte Feuerschiff Helgoland mit der Aufschrift Minsener Sand gibt als Warnsignal für Schiffe mit gefährlichem Kurs Gruppen von zwei Knallsignalen mit kurzen Pausen.
Lage:53°49´34´´N, 8°5´3´´O. .
1922

Minsener Sand-Feuerschiff, rot, dreimastig, im Großtopp zwei schwarze Bälle senkrecht übereinander, liegt am inneren Ende des Fahrwassers Alte Jade ohne Muring vor 200 m Kette.

   Nebelsignale, Warnungssignale, internationale Signale, Nachtsignale mit Morseblinklaterne auf dem Minsener Sand-Feuerschiff

   Lotsenstation aushilfsweise auf Minsener Sand-Feuerschiff.

   Rettungsboot auf dem Feuerschiff.
1927

Feuerschiff geändert
[NfS. Nr. 918 v. 12.3.1927]

   Das ausgelegte Stammfeuerschiff Minsenersand auf ungf. 53°50´N, 8°5´O zeigt nach beendetem Umbau anstatt der bisherigen beiden festen Petroleumfeuer am Großmast ein mit elektrischer Lichtquelle versehenes Ubr. Grp. 3.
   Die Feuerhöhe über Wasser beträgt 12 m und die Sichtweite des Feuers 12 Sm. Als Tagmarke führt das Feuerschiff einen schwarzen Kegel mit der Spitze nach unten 18,5 m über Wasser.
   An Stelle der Preßluftsirene ist das Schiff mit einem elektromagnetischen Luftschallmembransender ausgerüstet worden, der bei Nebel oder unsichtigem Wetter als Nebelsignal die Morsebuchstaben M I gibt.
Die Höhe des Luftschallsenders über Wasser beträgt 12,8 m.
1929

Verlegung beabsichtigt
[NfS. Nr. 2303 v. 29.6.1929]

   Infolge Veränderung der Sände ist beabsichtigt, in nächster Zeit das Feuerschiff Minsenersand etwa 700 m in nordnordwestlicher Richtung auf 14 m Wasser nach 53°50´2´´N, 8°4´48´´O zu verlegen.

Verlegung ausgeführt
[NfS. Nr. 2385 v. 6.7.1929]

Angaben: Die mit der früheren Nachricht angekündigte Verlegung der Feuerschiffe Außenjade und Minsenersand und der roten Spierentonnen AJ/A und AJ/b ist ausgeführt.
1938

Feuerschiffe "Minsenersand" und "Außenjade" werden verlegt
[NfS. Nr.1913+3820 v. 10. September 1938]

   Wegen Änderung des Fahrwassers werden die Feuerschiffe wie folgt verlegt:

a) Das Feuerschiff Außenjade nach 53°51´51´´ N, 7°56´27´´O auf 18 m Wasser,
b) Das Feuerschiff Minsenersand nach 53°50´9´´ N, 8°4´42´´O auf 13 m Wasser

1939
Station Minsener-Sand aufgehoben

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