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Grosser Turm Neuwerk

Geogr. Lage: 53°55´N-Br. 08°30´O-Lg.    Standort: Insel Neuwerk     Wartturm errichtet: 1310
    Feuer angezündet: 20.12.1814     Feuer abgeschaltet: 10.02.2014



1299
|
1310
   Die Stadt Hamburg erbaute einen hölzernen Turm, der zugleich als Wachthaus für die dort zur Erhebung der Zölle usw. postierten Mannschaften diente.
1377
Der Holzturm brannte ab.
1440
"Schaartonne" wird ausgelegt
Ende 14.Jhd.








Diese holländische Segelanweisung zeigt eine der ältesten Abbildungen des Turmes und der Bake (Cape)
1568

Ausschnitt aus der Hamburger Elbkarte aus dem Jahre 1568, gezeichnet von Melchior Lorichs"

1632

Vertoonung von 1631



"Zeevaert", Adriaen Gerritsz, 1588 + "Nobilis Fluvius Albis", 1632

1750

Kartenausschnitt aus:Jacobus-Schuback-Commentarius-de-jure-littoris

1808
Das Hamburger Admiralitätskollegium fasst am 8. September 1808 den Beschluss, das Signal der Kohlefeuer von Helgoland und Neuwerk durch Lampenfeuer zu ersetzen. Als Begründung gab man an, dass man durch den Einsatz von Argandschen Lampen und Parabel-Reflektoren über ¼ der Unterhaltungskosten einschließlich Neubaukosten einsparen würde.
Die Errichtung eines zusätzlichen zweiten Feuers auf Neuwerk wurde ebenfalls beschlossen.
1814
Umbau zum Leuchtturm

Bekanntgabe der Einrichtung eines Lampenfeuers auf dem Turm zu Neuwerk
[Hamburger Schiffahrts- und Hafen-Deputation, September 1814












Die von J.G. Repsold für Neuwerk gebaute Laterne

Erste in Deutschland hergestellte Leuchtturm-Laterne !



Bekanntmachung
aus: "Hamburger Chronik, Band III" v. Dr. Gallois, 1814

   Der Senat machte am 20. Dec. bekannt, daß auf dem großen Thurme und der Blüse auf der Insel Neuwerk zur zurechtweisung der Seeschiffe eine aus 120 F. über der Oberfläche des Wassers hervortretende Laterne mit Lampen und Reverberen erbaut worden sei, um als ein Feuer- und Nacht-Signal zur Vermeidung der gefährlichen Sandbänke, wie des Vogelsandes, zu dienen, und daß an demselben Tage die Laternen angezündet worden wären.

1815
Blüse durch Leuchtfeuer Großer und kleiner Leuchtturm Neuwerk ersetzt


2 Grosse Baak von Neuwerk, Nordbaak
3 Kleiner Leuchtturm
4 Großer Leuchtturm
5 Ost-oder Klappmütz Baak
6 Kleines Fischerhaus
7 Westliches Haus
8 Mittleres Haus
9 Östliches Haus
10 Vieh-Haus

   Mit dem Bau des Kleinen Leuchtturms Neuwerk entstand die erste "Richtfeueranlage" in der Elbmündung.
1853

Änderung des Beleuchtungswesen auf der Elbe
["Ostsee-Zeitung und Börsen-Nachrichten"
v. 27.10.1853"]

1856

Beschreibung
[Karl Reinhardt, 1856]

   " Die Insel selbst ist ein kleines Stück Land mit starken Deichen umgeben, die einige Felder, Wiesen und Gebäude gegen die Fluth schützen. In Zeiten der Noth, das heißt, wenn die Sturmfluten so hoch werden, daß sie die Deiche übersteigen, muß sich Alles auf den Feuerthurm retten, dessen 18 Fuß dicke Grundmauern schon seit Jahrhunderten den Stürmen und den Fluthen widerstanden. Dieser Turm wurde im Jahre 1290 von den Hamburgern zum Schutz der Schiffahrt gegen die Strandräuber erbaut, jetzt dient er als Signal für die Schiffe, nebst noch einen hölzernen Leuchtthurm, der weiter nach der See zu steht ... Nach dem Lande zu steht eine Signalstange, an der durch aufgezogene Bälle Nachrichten über gestrandete Schiffe nach Duhnen telegraphirt werden; eine dabei befindliche Kanone dient wahrscheinlich dazu, den Strandvoigt in Duhnen aufmerksam zu machen ... An der Insel Neuwerk, der Baake auf Schaarhörn und der Lootsgaliot vorbeisteuernd, erreicht man die Nordsee, die sich durch ihr grünes Wasser auffallend vom Flußrevier unterscheidet. Bei der Schaarhörnbake ist die Grenze des braunen und des grünen Wassers wie abgeschnitten zu sehen"

1859

"Die Leuchtthürme, Leuchtbaaken und Feuerschiffe der ganzen Erde"
[1859]


Neuwerk (No. 2)

Geogr. Lage: 53°55,1´N-Br., 8°30,1´O-Lg.
Beschaffenheit: 2 feste Feuer
Höhe bei Niedrigwasser: 117/58 rheinl. Fussen
Sichtbarkeit: 15/10 mill.
Bemerkungen: S.z.O ½O. 350 Faden von einander;
in Eins geben sie die Richtung der weissen Tonne No. 5 und den Ankerplatz für einkommende Schiffe an.

1862
Einbau einer Gürtellinse
1870
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1871
1878

Beschreibung
"Die Schiffahrtszeichen an der deutschen Küste", Reichskanzler-Amt, 1878"


"Die Schiffahrtszeichen an der deutschen Küste",
Reichskanzler-Amt, 1878



Grosser Leuchtturm Neuwerk

Geogr. Lage: 53°55´2´´N-Br., 8°39´44´´O-Lg.
Lichterscheinung: Ein weißes festes F.
Beschreibung des Leuchtapparates: Spiegel-Apparat mit 21 Lampen.
Art des Erleuchtungsmittel: Petroleum
Höhe des Feuers über Mittelwasser: 37,3 m
Sichtweite: 15 Sm

Beschreibung: Weißer, viereckiger massiver Thurm mit schwarzem Dach und schwarzer Kuppe.
Bedienung des Feuers: 2 Wärter
Bemerkungen: Rettungs-Station

1886

Neuwerk großer Leuchtthurm, auf dem Südende der Insel, mitten im Dorfe.

Derselbe ist viereckig, massiv, im Rohbau nach der NW-Seite zu weiß abgeputzt, mit schwarzem Dach und Laterne.
Telegraphen- und Rettungsstation.

1892
Zur Vermeidung von Licht-Abschattungen Einbau von 2 zusätzlichen Fensterringen in die Laterne

Zeitweilige Veränderung des Leuchtfeuers
[NfS. No. 993 v. 14.5.1892]

   Die "Deputation für Handel und Schiffahrt" zu Hamburg hat am 7.Mai d.J. mitgetheilt, daß das Leuchtfeuer von Neuwerk eines Umbaus halber am 15.Mai d.J. ausgelöscht und an dessen Stelle bis auf Weiteres auf dem kleinen Thurm auf Neuwerk ein weißes festes Feuer angezündet werden wird. Dasselbe wird sich 18m über Hochwasser befinden und bei klarer Luft 10Sm weit sichtbar sein und zwar zwischen den Peilungen Ost durch Süd über West bis NW.

Brennversuche mit dem neuen Leuchtfeuer
[NfS. No. 2351 v. 22.10.1892]

   Nach Mittheilung der "Deputation für Handel und Schiffahrt" zu Hamburg sollen in den Tagen vom 20. bis 30. Oktober d.J. mit dem nun fertiggestellten neuen Leuchtfeuer auf dem großen Leuchtthurm auf Neuwerk Brennversuche gemacht werden. Das Feuer auf dem kleinen Leuchtthurm auf Neuwerk bleibt bis auf Weiteres in der durch die Bekanntmachung vom 7.Mai d.J. bezeichneten Weise bestehen.
Kleiner Leuchtturm am 05. November 1892 gelöscht

Wiederanzündung des Leuchtfeuers
[NfS. No. 2509 v. 05.11.1892]

   Nach Mittheilung der "Deputation für Handel und Schiffahrt" zu Hamburg vom 1.November d.J. ist nunmehr die Veränderung des Leuchtapparates auf dem großen Leuchtthurm von Neuwerk vollendet (vgl.No. 993 und 2351 d. diesj. Nachr. f. Seef.), und es wird am 5.November d.J. das Leuchtfeuer wieder angezündet und das während des Umbaus auf dem kleinen Thurm gezeigte Feuer ausgelöscht werden.
Das neue weiße feste Feuer hat einen Linsenapparat 2.Ordnung und ist aus allen Richtungen sichtbar. Zwischen den Peilungen OzS über Süd bis SzW ist das Feuer 18Sm weit sichtbar.
1898









Neuwerk großer Leuchtthurm, auf dem Südende der Insel, mitten im Dorfe.

Derselbe ist viereckig, massiv, im Rohbau nach der NW-Seite zu weiß abgeputzt, mit schwarzem Dach und Laterne.
Signal-,Telegraphen- und Sturmwarnungssignalstation.
Signalstation ohne ständigen Ausguck.

1909

Neuwerk-Feuer geändert
[NfS. Nr. 996 v. 1.5.1909]








   Es wird beabsichtigt, vom 5. Mai 1909 ab in dem Festfeuer von Neuwerk zwischen den Peilungen rw. 152,5° (mw. SzO3/8O) und rw. 172° (mw. S3/8W) einen roten Sektor zu zeigen, dessen elbabwärts befindliche Grenze die Lage der eine Biegung des Fahrwassers und daraus sich ergebende Kursänderung bezeichnenden roten Spierentonne D und dessen elbaufwärts liegende Grenze die Station des Feuerschiffes "Elbe III" kennzeichnen wird.
1914

Neuwerk (Nr. 812)

Position: 53°55´1´´N, 8°29´58´´O
Kennung: F. w. & r. & Blz. & Ubr. & Ubr. Grp., 18Sm (Petr.-Glühlicht)
Feuerhöhe: 38,7 m
Turmhöhe: 39 m
Angaben: viereckiger Turm im Rohbau mit schwarzem Dach und runder Laterne


      Peilungen:

- Die Peilung rw. 152,5° bezeichnet die rote Spierentonne "D"
- Die Peilung rw. 172° bezeichnet die Station des Feuerschiffes "ELBE III"
- Die Peilung rw. 213,5° führt ungefähr über Feuerschiff "ELBE IV"
- Die Peilung rw. 228° führt ungefähr über die Bakentonne W mit Kreuztoppzeichen des - Mittelgrundes
- Die Peilung rw. 255° führt ungefähr über Feuerschiff "ELBE V"
- Die Peilung rw. 259° führt über die schwarze, spitze Tonne Nr.10.

1919

Feuer, zeitweilige Löschung
[NfS. No. 30 v. 4.1.1919]

   Wegen Mangels an Brennstoff werden die Feuer auf Neuwerk und Brunsbüttelkoog bis auf weiteres nicht angezündet.
Ungef. Lage

von Neuwerk: 53°55´N, 8°30´O
von Brunsbüttelkoog: 53°54´N, 9°8´O.



Ankündigung der Sektorenänderung
[NfS. Nr. 1409 v. 17.5.1919]

   Durch die Verlegung der Feuerschiffe in der Elbe und die Auslegung einer Leuchttonne am Mittelgrund ist eine Änderung der Sektoren des Neuwerk-Feuers notwendig geworden. Es wird der Sektor mit rotem Festfeuer von Tonne D bis zur neuen Lage des Feuerschiffs Elbe 3 ausgedehnt, dann folgt ein grüner Festfeuersektor bis zur Tonne H, dem sich ein weißer Festfeuersektor bis zur Leuchttonne an der NW-Ecke des Mittelgrundes anschließt, bis zu welcher der Sektor mit weißem, unterbrochenem Feuer mit Gruppen von drei Unterbrechungen über dem Mittelgrund vergrößert wird.
Im übrigen bleibt das Feuer unverändert.
Ungf. Lage: 53°55´N, 8°30´O.

Geplante Sektorenänderung
[NfS. Nr. 1890 v. 5.7.1919]

   Durch die Verlegung der Feuerschiffe in der Elbe und die Auslegung einer Leuchttonne am Mittelgrund sind die Sektoren des Neuwerk-Feuers geändert worden, so daß es nach Wiederanzündung wie folgt leuchten wird:

Als weißes Festfeuer von rw. 343° über N und O bis rw. 152,5°,
als rotes Festfeuer von da über S bis rw. 187,5°,
als grünes Festfeuer von da bis rw. 197,5°,
als weißes Festfeuer von da bis rw. 221,5°,
als weißes, unterbrochenes Feuer mit Gruppen von drei Unterbrechungen von da bis rw. 255°,
als weißes, unterbrochenes Feuer mit Einzelunterbrechungen von da bis rw. 259°,
als weißes Festfeuer von da über W bis rw. 321°.

Die Peilung rw. 152,5° führt 300 m O-lich frei von der Spierentonne D.
Die Peilung rw. 187,5° führt über das Feuerschiff Elbe 3.
Die Peilung rw. 197,5° führt über die rote Spierentonne H.
Die Peilung rw. 221,5° führt über die rote Leuchttonne am W-Ende des Mittelgrundes.
Die Peilung rw. 255° führt über das Feuerschiff Elbe 4.
Die Peilung rw. 259° führt über die schwarze, spitze Tonne 10. Das Feuer hat eine Sichtweite von 18 Sm.
Die Tragweite beträgt für weiß 19, rot 15, grün 12,5 Sm.
Zwischen den Peilungen von rw. 87° bis rw. 177° beträgt die Reichweite für weiß 21,5 und rot 17 Sm.


Weitere Änderungen sind nicht eingetreten.

Bis auf weiteres wird das Feuer nicht angezündet.
Ungf. Lage: 53°55´N, 8°30´O.
1920

Feuer, Angaben
NfS. No. 1557 v. 22. Mai 1920]


... Das Feuer auf der Insel Neuwerk wird wieder wie im Frieden und wie im Lfv. 1920 angegeben, gezeigt.
Ungf. Lage: 53°55´N, 8°30´O.
1939

Sektoren geändert
[NfS. Nr. 29+1064(P)+16462 v. 15.4.1939]

Angaben: Nordwestlich vom Mittelgrund hart sich ein neuer Grund gebildet, der den Namen Luechtergrund erhalten hat. ...
   Wegen der Neubildung dieses Grundes und wegen der nördlich von ihm eingetretenen Verflachung im bisherigen Hauptfahrwasser der Elbe wird eine Änderung der Fahrwasserbezeichnung etwa auf der Strecke vom Feuerschiff Elbe 3 bis zur Kugelbake notwendig. Das Fahrwasser zwischen dem Mittelgrund und dem Luechtergrund wird Hauptfahrwasser. Die befahrbare Rinne nördlich vom Luechtergrund gilt als Nebenfahrwasser und wird Norder-Fahrwasser benannt. Das Fahrwasser südlich vom Mittelgrund gilt ebenfalls als Nebenfahrwasse und führt die Bezeichnung Kugelbakenfahrwasser. ...

   Neuwerk-Feuer, Sektoren geändert

Geogr. Lage: Ungf. 53°55´N 8°30´O
Angaben: Der weiße Festsektor wird unter entsprechender Erweiterung des anschließenden Ubr. Grp. (3)-Sektors von 227,3° bis 224° eingeschränkt.
Diese Sektorgrenze bildet die Ostgrenze der Süd-Reede und führt über die Tonnen KC, &/K2 und Luechtergrund West.
   Der elbaufwärts scheinende Ubr.-Sektors wird unter entsprechender Einschränkung des anschließenden Festsektors von rw. 261° bis rw. 262,5° erweitert. Die Sektorengrenze führt über die Spierentonne M.
Das Feuer leuchtet als:

F. von rw. 197,5° bis rw. 224°,
Ubr. Grp. (3) von rw. 224° bis rw. 252,5°,
Ubr. von rw. 252,5° bis rw. 262,5°,
Die übrigen Sektoren bleiben unverändert.

1971
Anschluß an das Fernwirksystem zum Leuchtturm Cuxhaven

Sektoren geändert
NfS. No. 1633 v. 1.5.1971]

1) Neuwerk-Feuer

Ungf. Lage: 53°55,0´N, 8°29,8´O.
Sektoren:

von 343° bis 178° wie bisher, dann
rot von 178° bis 190,2°
weiß von 190,2° bis 215,5°
grün von 215° bis 238° und weiter wie bisher

2) Duhnen-Feuer ...
1983
Veränderung der Neuwerk-Reede

Sektoren geändert
[NfS. Nr. 506 v. 12.2.1983]

1) Neuwerk-Feuer

Ungf. Lage: 53°55,0´N, 8°29,8´O.
Sektoren:

grün von 165° bis 215,3°
weiß von 215,3° bis 238,8°
rot von 238,8° bis 321,0° rot von 343,0° bis 100,0°

1997

Sanierung des Leuchtturms
[Aug.Prien Bauunternehmen Hamburg-Harburg]

Mauerwerksrisse, Frost- und Durchfeuchtungsschäden an der Fassade wurden mit Baukosten von 560 000 EUR beseitigt.
2003







   Leuchtturm Neuwerk (B 1344)

Position: 53°55´N, 08°30´O
Kennung: LFl (3) WRG. 20s
Nenn-TW: 16-11 M
Höhe: 38 m

Angaben: viereckiger Ziegelturm mit s. Dach (39 m), auf dem S-Ende der Insel


2013
Leuchtfeuer wird außer Betrieb genommen
2014

Leuchtfeuer Neuwerk abgeschaltet

Abschaltung Leuchtfeuer Neuwerk
[BfS. 15/14, WSA Cuxhaven, 07.02.2014] © ELWIS


Geogr. Lage: Neuwerk
Zeit der Ausführung: 10.02.2014
Gültig von: 07.02.2014
Gültig bis: auf Widerruf
Angaben:





Das Leuchtfeuer des Leuchtturms "Neuwerk" wird am Montag, den 10.02.2014 abgeschaltet. Alle Sektoren und Eintragungen des Leuchtturms sind zu streichen.

Der Turm "Neuwerk" wird zukünftig als privates Feuer mit einem weißen Rundumlicht und einer Tragweite von 3 Seemeilen betrieben.
Die Schifffahrt wird in Kenntnis gesetzt.

2018








Leuchtturm Neuwerk (309200 / B1344)

Position: 53°54,92´N, 008°29,75´E, auf dem S-Ende der Insel
Kennung: F.W
Nenn-TW: 3 M
Höhe: 38 m
Angaben:Turm, rot, viereckig, schwarzes Dach
Privat


Foto: F. Toussaint

2019

Beleuchtung Neuwerker Leuchtturm
[BfS. (T)93/19, WSA Cuxhaven, 03.09.2019] © ELWIS


Geogr. Lage: 53°54,09´N, 008°29,8´E
Zeit der Ausführung: 06.09.2019—16.09.2019
Gültig von: 03.09.2019
Gültig bis: 23.09.2019
Angaben:

Im Zuge der Veranstaltung "Blue Port Hamburg 2019" wird vom Neuwerker Leuchtturm (Position 53°54,09´N, 008°29,8´E) blaues Licht abgestrahlt.
Die Schifffahrt wird um Beachtung gebeten.


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