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"Spieghel der Zeevart", Lucas Waghenaer 1588

Süderhöft-Baken (St. Peters Baaken)

Geogr. Lage: 54°17´N-Br. 08°39´O-Lg.    Standort: Süderhöft     Errichtet: 1622    Niedergelegt: 1842




1622
St. Peters-Baken errichtet

   Zwei 1622 von Tönning erbaute Süderhöft-Kapen dienten zunächst zur Warnung vor dem Borchsand in der Außeneider, später als Ersatz für den 1660 eingestürzten Kirchturm von Garding.
1704
1704 brachte eine heftige Sturmflut eine Kape zum Einsturz
1713

"Auf Süderhovet trifft man zwei Baken, sie stehen am Ufer auf dem Sande und müssen so gerichtet werden, dass beyde beim Einfahret aus der See in die Eyder in gleicher Linie gesehen werden.
Die Baken stehen seit 1745 und 1757, da sie wegen eines Sturmes umgesetzt werden mussten."


   1713 wurden beide Kape aus militärischen Gründen abgerissen
1756



1756 riß eine Sturmflut die äußere Kape fort.

"Nieuwe Kaart", G.H. van Keulen, 1785

1779

"Nieuwe Paaskaart", Joannes van Keulen, 1779

1817

["Samlung von Nachrichten für Seefahrer ... von der Nordsee"
P. de Löwenörn, Kopenhagen 1817]

   ... Bey klarer Luft erkennt man sogleich die ganze Eiderstedtische Küste von Nordhöft bis Südhöft für das , was sie wirklich ist, nämlich Sanddünen; die Dithmarsische Küste dagegen hat ein dunkles Aussehen und keine sich auszeichnende Gegenstände. Das einzige , was sich bey klarer Luft dem Auge darstellt, ist die Thurmspitze der Kirche zu Weslingburn, und selbst diese ist nur klein. Nähert man sich der Eiderstedtischen Küste von Südwesten her, so faßt das Auge zuerst die Windmühle bey St. Peter und die Tatinger Kirchthurmspitze auf,

bevor es die am Strande außerhalb Südhöft stehenden zwey Baaken, die St. Peters Baaken genannt, gewahr wird. Diese Baaken, von welchen wir hieneben eine Abbildung liefern, haben eine Höhe von 53 dänischen Fuß [~ 16,63 m] und stehen auf einem Grunde, der nur einige Fuß höher ist, als die tägliche Fluth. Um kenntlich zu werden, muß zum wenigsten ihr Topp über den Horizont gesteigen seyn, und hat das Auge eine Höhe von 10 Fuß über der Wasserfläche so wird man sie in einer Entfernung von 2½ Meilen deutlich erkennen können. Sie stehen ungefähr ¼ Meile auseinander, in der Richtung von N.O. und S.W. und in gerader Linie mit ihnen liegt auf einer Tiefe von 4 Klaftern die äußerste Ronne außerhalb des Einlaufs zur Eider. ...

1842
Als Ersatz wurde 1842 die St-Peter-Bake errichtet






St. Peter-Baake

Geogr. Lage: 54°17´21´´N, 8°39´15´´O    Standort: Süderhöft     Errichtet: 1842    Niedergelegt: 1892




1842
Als Ersatz für die Baken wurde 1842 die St-Peter-Bake errichtet
1847

Segelanweisung
[Leitfaden zu der Karte von den Mündungen der Weser, Elbe, Jade und Eider, Bremen 1847]

§ XIV. Von der Mündung der Eider

Hat man mit dem Cours O.S.O., von Helgoland aus, ca. 4 1/2 geogr. Meilen zurückgelegt und sich der holsteinischen Küste bis auf 7 oder 8 Faden Tiefe genähert, so bringt man das Leuchtschiff der Eider, welches dann in Sicht sein wird, im O.z.S. 1/4 S. und segelt mit diesem Cours auf dasselbe zu. In dieser Richtung wird man auch die schwarze Eider-Tonne antreffen und zwar im N.O.z.O, wenn die neue Baake, welche auf einer bei St. Peters belegenen hohen Düne steht, mit dem Kirchthurm von Tating in Linie kommt. Diese Baake hat die Form einer Pyramide, deren Spitze mit Latten bekleidet ist. ...

1857

   Auf einer hohen Sanddüne, in S. 1/3 O., 3400 Ellen von der St. Peters-Kirche, steht eine 45 Fuß hohe, pyramidenförmige Baake von Holz mit Sparrwerk nach oben, deren ganze Fläche in SW. z. W.-Richtung sichtbar ist. Die Höhe des Fußes beträgt 24 Fuß, die der genannten Baake bis zur Spitze mithin 69 Fuß über gewöhnlichem Hochwasser.
1869
   St. Peter, Bake: 54°17,3´N-Breite, 8°39,0´O-Länge.
1871

Seezeichen werden wieder ausgelegt
["Amtsblatt der Königl. Regierung zu Schleswig" v. 10.4.1871]



Bake wieder errichtet
["Amtsblatt der Königl. Regierung zu Schleswig" v. 3.11.1871]

No. 1067   "Bekanntmachung für Seefahrer

"Die bei Beginn des Krieges mit Frankreich zerstörten Baken an der Schleswig-Holsteinischen Westküste sind nunmehr sämmtlich wiederhergestellt. Dieselben bestehen in Balkengerüsten mit Lattenverkleidungen.

3. St. Peter-Bake ist auf der bisherigen Stelle in unveränderter Gestalt wieder aufgerichtet:

   54°17´16´´ nördl. Breite, 8°39´13´´ Länge östl. v. Greenwich.

      Schleswig, den 23. Oktober 1871
      Königliche Regierung, Abtheilung des Innern.
1878

Beschreibung
[Die Schiffahrtszeichen an der deutschen Küste, 1878]

   St. Peter Bake (Lfd. Nr. 629)


Geogr. Lage: 54°17´21´´N, 8°39´15´´O
Zweck: Bezeichnet die Ansegelung der Eider

Beschreibung: Hölzerne Bake auf 8 radialen Schwellen, welche 5,75 m über gewöhnlicher Fluth auf 16 Pfählen ruhen.
Der Mittelständer von 13,75 m Höhe und 33 cm Stärke wird von 16 Streben, je 2 Streben auf einer Schwelle, gehalten.
dieser und 2 Ständer mit Querstück bilden die mit Latten bekleidete Signalwand.
Unterhalb derselben sind die der Seeseite zugekehrten Streben in gleicher Weise bekleidet.

Erkennungsmerkmale: Schwarz
Höhe der Spitze des Zeichens über Hochwasser: 19,5 m
Höhe der Spitze des Zeichens über Erdboden: 13,75 m
Sichtweite des Zeichens: 8 Sm

1886

Beschreibung
[Segel-Handbuch für die Nordsee, 1886]



Beim Ansegeln der Eider vom Feuerschiff aus sieht über den Dünen hinweg der hohe, schlanke Thurm der Kirche von Tating, und auf dem Südende der Halbinsel erblickte man die für die Ansegelung der Eider errichtete hohe St. Peter-Bake. Sie ist ein Lattenwerk von nebenstehender Form und schwarz gestrichen. Ihre Höhe über Wasser beträgt 19½ m.

1892
Hölzerne St. Peter-Bake beseitigt

Abbruch der hölzernen St.-Peter-Bake
[NfS. No. 1628 v. 30.7.1892]

   Nach Mittheilung des Königlichen Wasserbau-Inspektors zu Tönning ist am 22. Juli d. J. mit dem Abbruch der westlich von Vollerwiek und südöstlich von St. Peter stehenden St. Peter-Bake begonnen worden. Es wird an derselben Stelle eine massive Bake errichtet werden.


   Die St. Peter-Bake als Logo des    ⇒  Restaurants "BAAKE" in Tating.







St. Peter-Baake

Geogr. Lage: 54°17´21´´N, 8°39´15´´O    Standort: Süderhöft     Errichtet: 1892    Umgebaut zum Leuchtturm: 1914




1892

Bau des gemauerten Turmes
[NfS. No. 1789 v. 20.8.1892]

   Nach Mittheilung des Königlichen Wasserbau-Inspektors zu Tönning wird an Stelle der abgebrochenen Bake bei St. Peter (vgl. No. 1628 d. diesj. NfS) ein massiver runder Thurm aus Ziegelsteinen von 4,5 m äußerem Durchmesser mit flachem Kegeldach errichtet. Die Dachspitze liegt 21 m über Mittelhochwasser.
   Der Bau dieses Thurmes wird voraussichtlich am 1. Oktober d. J. fertiggestellt sein.
Landmarke St. Peter errichtet

Fertigstellung der St. Peter-Bake
[NfS. No. 2231 v. 8.10.1892]





   Nach Mittheilung der Königlichen Wasserbau-Inspektion zu Tönning ist der an Stelle der abgebrochenen, als Seezeichen dienenden hölzernen Bake bei St. Peter zu errichtende massive runde Thurm am 28. September d. J. fertig geworden (vgl. No. 1789 d. diesj. NfS). Der Thurm, von 4,5 m äußerem Durchmesser, ist aus Ziegelsteinen mit flachem Kegeldach auf dem Standpunkte der alten Bake errichtet (vgl. No. 1628 d. diesj. NfS).
Die Dachspitze befindet sich 21 m über Mittel-Hochwasser.


Höhe der St. Peter-Bake
[NfS. No. 2465 v. 5.11.1892] vgl. No. 1789 und 2231







   Nach Mittheilung der Königlichen Wasserbau-Inspektion zu Tönning vom 17. Oktober d. J. hat die neue massive Thurmbake bei St. Peter an der Südseite eine Eingangsthür, welche von See aus nicht sichtbar ist. Der untere Durchmesser des Thurms beträgt 5,2 m, der obere Durchmesser 4,5 m; der Fuß der Bake befindet sich 6 m über mittlerem Hochwasser, die Höhe des Thurmes bis zum Dache beträgt 19,8 m, bis zur Dachspitze 21,8 m.
1895

Errichtung einer Sturmwarnungs-Signalstation bei Süderhöft
[NfS. No. 3002 v. 14.9.1895]



   Bei Süderhöft, der SW-Spitze von Eiderstedt, in der Nähe der St. Peter-Bake, ist eine Sturmwarnungs-Signalstation 2. Klasse errichtet und seit dem 15. Juli d. J. in Betrieb gesetzt worden.
   Nach dem System und auf telegraphische Anweisung der Seewarte zu Hamburg wird an dem Signalmast dieser Station bei Meldung einer atmosphärischen Störung ein schwarzer Ball gezeigt. Der Signalmast steht auf dem Außendeich in südlicher Richtung von dem Orte Süderhöft in ungefähr: 54°16,9´N 8°40,6´O
   Die Sturmwarnungstelegramme werden in einem besonderen Kasten am Schulhause zu Süderhöft zur Kenntnis der Betheiligten ausgehängt. Mit dieser Sturmwarnungs-Signalstation ist auch eine Witterungs-Beobachtungsstation verbunden.
1898

Eiderstedt

   "Zwischen Hever und Eider liegt der am weitesten nach westlicher Richtung hervorspringende Theil des Festlandes von Schleswig-Holstein, die aus fettem Marschboden bestehende Halbinsel Eiderstedt. Die West- und Nordseite ist von trocken fallenden Watten umgeben und nur bei Fluth durch Wattfahrzeuge erreichbar. Nur an der Südseite bei Vollerwick und Tönning tritt das Fahrwasser der Eider unmittelbar an das Ufer heran. Die äussere südwestliche Grenze zwischen Ording und Süderhöft ist mit Dünen bedeckt, welche sich von See aus bereits in einigem Abstande durch ihre weiße Färbung bemerkbar machen. Die höchsten derselben, etwas südlich von Ording, haben 14 m Höhe. Beim Ansegeln der Eider vom Feuerschiff aus sieht man über diese Dünen hinweg den hohen, schlanken Thurm der Kirche von Tating; auf dem Südende der Halbinsel steht die für die Ansegelung der Eider errichtete St. Peter-Bake. Dieselbe ist eine massive, runde Thurmbake, aus dunkelrothem mit Kalkmörtel gefügten Ziegelmauerwerk hergestellt und trägt ein flaches, kegelförmiges Dach aus Zinkblech ohne besonderen Anstrich. Die Dachspitze befindet sich 21,8 m über Mittelhochwasser."

1914
Umbau zum Leuchtturm


St. Peter-Bake
[NfS. Nr. 1422 v. 30.5.1914]

   1. Auf der massiven, runden St. Peter-Bake an der Eidermündung wird im Laufe des Sommers 1914 in 23,4m Höhe über Hochwasser. ein weißes und rotes, unterbrochenes Feuer mit Gruppen von drei Unterbrechungen ... angezündet werden ...
Die Lichtstärke in den roten Sektoren, die etwa 8,5Sm weit sichtbar sein werden, wird etwa 2500 Kerzen betragen. Das weiße Feuer wird 15Sm weit zu sehen sein.
   Als Lichtquelle dient Blaugasglühlicht. Bei Störungen wird eine Spiritusglühlichtlampe benutzt.

   Mit der Beseitigung des hölzernen Daches und Aufstellung der Laterne ist bereits begonnen.
1936



1940

Sturmsignalstelle Süderhöft versetzt
[O.K.M. Berlin 4.6.1940; (NfS. Nr. 235 v. 6.6.1940)]

Neue geogr. Lage: 54°17´8´´N 8°39´49´´O,
Angaben: Der Sturmsignalmast ist nach dem obigen Ort versetzt worden.
1950

   St. Peter (698)
AK von K. Hülse

Position: 54°17´N 08°39´E
Kennung: Ubr. Grp. (3) w. & r. 15s
Höhe des Feuers über Hochwasser: 23,4 m
Höhe des Turmes über Erdboden: 18,4 m
Tragweite: 14,5/10 Sm
Angaben: Runder Turm in Klinkerbau mit schwarzer, eiserner Laterne und Kegeldach

1973

Sektoren geändert
[NfS. Nr. 2179 v. 21.6.1975]

Geogr. Lage: Ungf. 54°17,3´N 8°39,2´O
Sektoren: Sichtbar

von 274,0° bis 116,5° wie bisher, dann
grün von 116,5° bis 120,0°
weiß von 120,0° bis 121,0° Leitsektor Mittelhever rot von 121,0° bis 130,0°

1976

Sturmsignalstelle aufgehoben
[NfS. Nr. 2359 v. 3.7.1976]

Zeit der Ausführung: 1. August 1976
Geogr. Lage: Ungf. 54°17,0´N 8°39,9´O, Süderhöft, SO-lich vom St.-Peter-Feuer.
Angaben: Die Sturmsignalstelle ist zu streichen.
1977

Kennung wird geändert
[NfS. Nr. 3550 v. 10.9.1977]

Zeit der Ausführung: 15. September 1977
Geogr. Lage: Ungf. 54°17,3´N 8°39,2´O
Karteneintragung: Blk. (2) w/r/gn.
1978

Sektoren geändert
[NfS. Nr. 3820 v. 23.9.1978]

1. St.-Peter-Feuer
Geogr. Lage: Ungf. 54°17,3´N 8°39,2´O
Sektoren: Sichtbar

von 274° bis 91° wie bisher, dann
weiß von 91° bis 116°
grün von 116° bis 118°
weiß von 118° bis 119° Leitsektor Mittelhever rot von 119° bis 130,0°


2. Süderoogsand-Quermarkenfeuer ...
1979

Sektoren geändert
[NfS. Nr. 2729 v. 21.7.1979]

Geogr. Lage: Ungf. 54°17,3´N 8°39,2´O
Sektoren: Sichtbar

von 274° bis 307° wie bisher, dann
rot von 307° bis 30°

1981

Im Zuge der großen Betonnungsänderung der Hever, Eider und der Süderpiep wurden die Sektoren des Leuchtfeuers der neuen Fahrrinne angepasst.

Sektoren geändert
[NfS. Nr. 1204 v. 4.4.1981]

Geogr. Lage: Ungf. 54°17,3´N 8°39,2´O
Sektoren: Sichtbar

von 271° bis 349° wie bisher, dann
weiß von 349° bis 32°
grün von 32° bis 49° und weiter wie bisher

1985

Sektoren geändert
[NfS. Nr. 3572 v. 23.8.1985]

Geogr. Lage: Ungf. 54°17,3´N 8°39,2´O
Sektoren: Sichtbar

rot von 68° bis 91° wie bisher, dann
weiß von 91° bis 113°
grün von 113° bis 115°
weiß von 116° bis 116° (Leitsektor Mittelhever)
rot von 91° bis 130°

1986

Sektoren geändert
[NfS. Nr. 3951 v. 26.9.1986]

Sektoren: Sichtbar bis 325° wie bisher, dann

rot von 325° bis 344°
weiß von 344° bis 32° und weiter wie bisher.

1988

St. Peter (B 1624)

Geogr. Lage: 54°17´N 8°39´E
Kennung: Blk. (2) w/r/gn. 15 s
Höhe über Wasser: 23 m
Höhe über Erdboden: 18 m
Tragweite: 15/12/11 (14) sm
Angaben: Roter Turm mit schwarzer Laterne, SSO-lich von St. Peter.



Sektoren geändert
[WSA Tönning 145/88 (NfS. 42 v. 21.10.1988]

Sektoren:

weiß 344° — 35°,
grün 35,0° — 56,5°
weiß 56,5° — 68,0°.

1990

Sektoren geändert
[WSA Tönning 7/90; (NfS. 5 v. 2.2.1990)]

Sektoren:

w. 91° — 120°

Anmerkung: Übrige Sektoren unverändert.

1993

St. Peter (B 1624)

Geogr. Lage: 54°17´N 8°39´E
Kennung: Blk. (2) w/r/gn. 15 s
Höhe über Wasser: 23 m
Höhe über Erdboden: 18 m
Tragweite: 15/12/11(14) sm
Angaben: Rot-brauner Turm mit schwarzer Laterne.

1997

Kennungsänderung
[NfS. 16 v. 18.4.1997]


Ersetze

Feuer St. Peter auf 54°17,3´N 008°39,2 mit LFl (2) WR. 15s 23m 15/12M, Sektoren unverändert

2002

Sektoren geändert
[WSA Tönning 16/02; (NfS. 10 v. 8.3.2002)]

Ersetze Sektoren:

R 271,0° - 280,5°
W 280,5° - 035,0°
R 035,0° - 055,0°

Anmerkung: Übrige Sektoren unverändert.

2004

   St. Peter (B 1624)

Geogr. Lage: 54°17´N 8°39´E
Kennung: LFl. (2) WR. 15 s
Höhe über Wasser: 23 m
Höhe über Erdboden: 18 m
Tragweite: 16/13 M
Angaben: Rot-brauner Turm mit schwarzer Laterne.



Nachbildung des Sturmwarnungs-Anzeigers (Boehl, auf dem Deich)


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